Sicher kennst Du sie auch, die schlechten Tage, an denen nichts funktioniert, an denen man schlecht gelaunt ist, alle doof zu uns sind und man einfach nur auf den Arm will. Aber leider sind wir keine fünf Jahre mehr alt und müssen uns oft selber darum kümmern, dass es uns wieder besser geht.
Und: Nur Jammern hilft dann auch nicht. Klar, ein wenig darf man sich selbst bemitleiden und auch mal anerkennen, dass es grad schwer ist. Aber dann ist es praktisch, zu schauen, was man sich Gutes tun kann. Wenn man sich selbst kümmert, ist das oft eine Garantie dafür, dass es uns hinterher auch besser geht. Ein bißchen Selbstliebe und Selbstfürsorge schadet ja nie.
Schreibe Deine Notfall-Liste für schlechte Tage
Ich bin ja die Listen-Königin. Ich hab für alles Listen. Das kann man albern finden, aber sie sind echt praktisch.
Gerade an doofen Tagen fällt uns oft nicht mehr ein, was wir so tun könnten, was uns aufheitert. Ich finde es daher ganz hilfreich, eine Liste vorzuhalten, auf die ich zurückgreifen kann, wenn mir nicht direkt was einfällt, was meine Laune verbessern würde. Manchmal sind wir einfach zu festgefahren in unserem Ärger, so dass wir dann völlig unkreativ sind. Und dafür ist eine Liste gut.

Anregungen für eine Notfall-Liste
Weißt Du nicht, was auf eine solche Liste drauf kann? Ich hab Dir ein paar Punkte zusammengestellt, die Du als Anregung nutzen kannst. Guck mal, was für Dich passt oder ergänze um die Dinge, die Dir noch einfallen.
- Geh raus in die Natur: Ein Spaziergang im Park oder Wald, ein Ausflug ins Grüne tut immer gut. Wasser ist übrigens auch super: Wenn Meer grad nicht drin ist, tut es auch ein See oder ein Fluss.
- Vielleicht packst Du spontan einen kleinen Picknickkorb und ein gutes Buch ein und machst Dich auf den Weg in die Natur?
- Iß was Gescheites. Also, etwas Gesundes oder etwas, worauf Du große Lust hast.
- Mach Sport. Geh laufen, mach Yoga oder was auch immer Dir gut tut. Und dabei geht es nicht um Leistung, …


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