Ein Ort, wo Du in schönster Natur herumwandern kannst und dabei noch etwas über Handwerkskunst lernst? Das klappt im Freilichtmuseum in Hagen.
Ich bin in der Nähe groß geworden und war als Kind öfter da, aber danach hab ich es ein wenig aus den Augen verloren. Warum? Das weiß ich im Nachhinein auch nicht… Und es ist schade, denn dort ist es richtig schön!
Ich habe mich jetzt während meines Urlaubs in der Heimat aufgemacht und hatte total viel Spaß!
Das Freilichtmuseum Hagen
Ich war erst mal wieder beeindruckt über die unglaubliche Lage des Freilichtmuseums! Als Kind ist mir das nicht so aufgefallen, aber heute finde ich die Landschaft dort wunderschön!
Das Museum zieht sich das Mäckingerbachtal rauf. Du läufst ein paar Minuten ins Tal hinein, bis Du zum Eingang kommst. Und schon unterwegs wirst Du schön auf das kommende Naturerlebnis eingestimmt.
Einmal durch den Eingang durch, warten die ersten alten Gebäude auf Dich:

Die meisten der Häuser beinhalten alte Werkstätten und wurden irgendwo in der Gegend abgebaut und hier neu aufgebaut. Ziel der Museumsgründer war es, die Geschichte der Technik hier zu präsentieren und die technischen Denkmäler zu erhalten.

Im Freilichtmuseum bekommst Du spannende Einblicke in die Arbeit der Handwerker zu früheren Zeiten. Es sind immer andere Werkstätten von Handwerkern besetzt, die die Geschichte ihres Gewerks erläutern sowie die früher zumeist harten Arbeitsbedingungen. Dabei kannst Du Dir auch immer zeigen lassen, wie die Menschen früher gearbeitet haben.


Um unteren Bereich des Museums gelangst Du zuerst zu den metallverarbeitenden Gewerken.



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