Auszeit, Yoga und leckeres Essen – Meine Glücksmomente der Woche (25/04/26)

Meine Woche war weitestgehend entspannt und ich hab viele Dinge getan, die mir grad gut tun. Ein Paket voll wunderbarer Selbstfürsorge. Das war richtig gut und ich teile mit dir, was ich so Schönes erlebt habe.

Ein dickes Danke geht wie immer an meine Steady-Mitglieder, die mit ihren Beiträgen dafür sorgen, dass ich weiter jede Woche meine Glücksmomente zusammenstellen kann. Ganz viel Liebe für euch! ❤️

Auszeit

Ich hatte ja letzte Woche schon berichtet, dass ich mir diese Woche eine Auszeit genommen habe. Noch am Samstag hatte ich entschieden, aus der einen Woche zwei zu machen. Da nächste Woche nicht viel anstand, bot sich das einfach an. Leider hat sich mein Backenzahn wieder gemeldet und ich musste diese Woche zum Zahnarzt. Nun hab ich nächste Woche Donnerstag einen kleinen Eingriff, aber bis dahin werd ich stumpf weiter meiner Auszeit nachgehen.

Auszeit bedeutet für mich eigentlich nie, dass ich gar nichts mache: Ich schreibe natürlich weiter meine Texte: Die Glücksmomente und die Sonntagsimpulse wollen ja trotzdem zusammengestellt werden. Und auch die Naturzeit für Mai bereite ich gerade vor. Aber ich kümmere mich in der Zeit nicht um die größeren Arbeitspakete und habe keine Termine im Kalender. Das tut mir grad so gut. Ich kann einfach meinem eigenen Rythmus folgen und die Dinge dann tun, wenn sie mir entsprechen.

Eigentlich wollte ich ein paar Tage mit Lise und dem Bulli los. Da Lise aber grad mit ihrer Angst nicht so planbar ist, bleiben wir zuhause und ich mache einfach hier ein paar schöne Dinge.

Vor einiger Zeit hatte ich mir mal überlegt, was einen Tag für mich zu einem guten Tag macht. Und das hab ich mir auch konkret für meine Auszeit überlegt. Und so hab ich mal wieder meinen Tracker-Stempel in meinem Papierkalender eingesetzt. Damit halte ich jetzt mal nach, was ich von den guten Dingen am Tag gemacht habe. Mir hilft das immer, mich auf das zu fokussieren, was mir wichtig ist, ohne damit zu dogmatisch zu sein.

Frühstück

Neulich hatte ich ja schon berichtet, dass ich gerne wieder öfter auswärts frühstücken gehen möchte. Diese Woche war ich nun im Café Lotte und ich hab es sehr genossen, mich bedienen zu lassen. Ich hatte ein Buch dabei uns habe leckere Dinge gegessen, die ich mir zuhause so nicht mache. 🙂

Draußen

Wie du vielleicht oben auf meinem Foto vom Tracker-Stempel schon gesehen hast, hab ich mir für diese Woche verschiedene Dinge vorgenommen. Eins davon sind mehr bewußte Naturzeiten.
Da meine Aufenthalte mit Lise in der Natur gerade etwas fordernd sind (sie hat grad eine sehr ängstliche Phase), sind die Runden mit ihr oft nicht so entspannt. Also hab ich mich diese Woche das ein oder andere Mal alleine auf den Weg gemacht. Das fühlt sich zwar etwas komisch an, aber es tut mir grad so gut, draussen unterwegs zu sein und mich mal nur mit mir selbst beschäftigen zu können.
Und dazu hab ich mich auf meine Impulse aus der Naturzeit fokussiert.

Ich habe wieder an meinem Sitzplatz gesessen und einfach den Frühling genossen. Unter anderem habe ich mich bewußt mit den verschiedenen Grüntönen da draussen beschäftigt. Und ich hab wieder festgestellt: Oft braucht es gar nicht viel Zeit. Schon 20 bewußt verbrachte Minuten in der Natur können wunderbar entschleunigen.

Wenn du auch wieder mehr Zeit draußen verbringen willst, dann schau doch mal in meinen neuen Artikel „Draussenzeit – Kraft in der Natur finden“, wenn du den noch nicht gelesen hast.

Yoga-Liebe

Schon seit etwa 20 Jahren mache ich Yoga. Immer mal wieder gelang es mir, regelmässig meine Matte aufzusuchen, manchmal vergass ich es aber auch wieder und es kam mir für längere Zeit abhanden. Irgendwie hab ich aber immer dahin zurückgefunden. Seit längerem bin ich nun schon dran geblieben. Nicht jeden Tag schaffe ich es auf die Matte, aber doch immer regelmässiger.
Sobald ich Yoga wieder in mein Leben integriere, merke ich, wie gut mir das tut, wie sehr ich mich wieder mit mir selbst und meinem Körper verbinde.

Beim Yoga geht es nicht um Leistung. Es geht nicht um den Vergleich mit anderen. Es geht nur um einen selbst. Schon kurze Einheiten zentrieren mich wieder. Und das ist so wertvoll für mich!

Angefangen hatte ich damals mit angeleiteten Kursen zum Hatha-Yoga, die wohl bekannteste Form hier bei uns. Heute nutze ich eine ganze Bandbreite an verschiedenen Yoga-Formen, je nachdem, wonach es mir gerade ist.
Die letzten Jahre mache ich viel von Mady Morrison und nutze ihren kostenlosen Monatsplan für meine kleinen täglichen Einheiten. Damit muss ich nicht lange überlegen, sondern mach in der Regel einfach das, was an dem Tag vorgesehen ist. Keine großen Entscheidungen, nur Matte ausrollen und los geht’s!
Und in Summe merke ich, dass sie mir alle so gut tun. Ich werde kräftiger, beweglicher und kann verspannte Muskeln entspannen. Yoga bedeutet für mich Fokus, Loslassen und Selbstfürsorge.
Meine Matte ist mittlerweile für mich zu einem Ort geworden, wo ich mich jederzeit selbst wiederfinde, wenn ich mal verloren gegangen bin. Eine so wertvolle Ressource für mich!

Yoga-Philosophie

Yoga ist vor allem für seine körperlichen Übungen bekannt und wird oft als eine Art Sport gesehen. Tatsächlich steckt aber eine komplette Lebenhaltung dahinter: Die körperlichen Übungen und die Atemübungen sind nur der Einstieg. Letztlich geht es auch um Selbsterkenntnis und darum, sich besser ausrichten zu können. Also eine wirklich umfassende Methode.

Ich finde es immer wieder spannend, mich da weiter reinzudenken. Die Menschen in Indien waren schon damals so schlau und haben so viele wertvolle Gedanken zu einem zufriedenen und gesunden Leben gehabt, die auch heute noch so aktuell sind. Letztlich ist es eine ganze Philosophie, die uns hilft, mehr Klarheit und Achtsamkeit in unser Leben zu bringen.
Ich lese dazu gerade das Buch „Die kleine Yoga Philosophie“ von Anna Trökes (hier z. B. bei Geniallokal* oder auch gebraucht bei Medimops*). Das ist allerdings nicht ganz leicht zu lesen. Einfacher fand ich das kleine Buch „Der kleine Alltags-Yogi“ von ihr, das es aber nur noch gebraucht gibt. Z. B. hier bei Medimops*.)

Übrigens hat Joseph auf seinem Youtube-Kanal „DeChangeman“ grad ein unterhaltsames und informatives Video darüber veröffentlicht, wie ihn 400 Tage Yoga verändert haben. Darin berichtet er über seine persönlichen Veränderungen, spricht aber auch mit Forschenden über die Wirkung vom Yoga. Das Video kannst du bei Interesse hier ansehen.

Falls du Yoga auch mal ausprobieren willst, findest du hier eine Übersicht, welche Stile es gibt. Der Klassiker ist Hatha-Yoga, das vermutlich die meisten Menschen anspricht. Wer zur Ruhe finden will, sollte mal Yin Yoga ausprobieren. Neulingen würde ich immer empfehlen, einen Einsteiger-Kurs vor Ort zu buchen, um einen guten und sicheren Einstieg zu finden. Und auch für die, die schon länger dabei sind, lohnt es sich, sich zwischendurch immer mal wieder in einen angeleiteten Kurs zu begeben.

Rein & Raus

Passend zum Thema Yoga ist bei mir diese Woche ein Yogabolster mit Merino-Wollbezug eingezogen:.
Mit dem Yogabolster unterstützt man den Körper bei den Haltepositionen und ich lieb es so sehr! So ein Yogabolster hatte ich lange im Blick, hab dann erst vor einigen Monaten gesehen, dass es das auch mit Wollbezug gibt und hab es mir jetzt endlich gegönnt. Und so hänge ich grad an alle Yogaeinheiten noch einen Entspannungsteil dran. Hach!

Außerdem habe ich mir noch mal ein paar Weckgläser besorgt. Ich hatte vor einigen Jahren viele Plastik-Töpfe weitergegeben und nutze keine Plastiktüten, Alufolie oder Frischhaltefolie mehr. (Einen ganzen Artikel zum Thema „Plastik reduzieren“ findest du bei Interesse hier. (+) )
Bei mir landet heute fast alles in Weckgläsern: Vorräte, gekochte Lebensmittel, die auf’s Aufwärmen am nächsten Tag warten, Einfriergut. Außerdem nutze ich sie auch zum Servieren.
Irgendwie hatte ich zuletzt oft zu wenige Gläser, weil sie in Gebrauch oder in der Spülmaschine waren. Und so hab ich noch mal 12 Gläser in verschiedenen Größen gekauft. Günstig gab’s die bei Flaschenbauer.

Ausgezogen sind dafür mal wieder einige Bücher. Ich hab 10 Stück an Momox verkauft und hab so wieder etwas Platz in meinem Bücherregal geschaffen.

Ernährung und Lieblingsgerichte

Meine Ernährung über die Jahre

Wenn du hier schon länger dabei bist, weißt du, dass ich in den letzten Jahren meine Ernährung deutlich verändert habe. Bis 2019 war ich noch sehr viel auswärts essen und hab mich wirklich nicht gut ernährt. Damals gab es bei mir noch viel Junk Food, das ich dann nach und nach durch gesündere Lebensmittel abgelöst habe. Zuletzt ging es noch darum, den zu hohen Zuckerkonsum dauerhaft auf ein gesundes Mass zu reduzieren. Das Zuckerthema bin ich nun im Februar noch mal angegangen und bin seitdem auf einem wirklich guten Weg und mir geht es echt gut damit.

Ich bin eine Genuss-Esserin und achte nun noch mehr darauf, mir regelmässig gesunde, frische und vor allem leckere Sachen zuzubereiten. Quasi als ein Aspekt der Selbstfürsorge. Dabei versuche ich wahrzunehmen, was meinem Körper gut tut und was eher nicht. Was mich gut sättigt ohne mich müde und träge zu machen.
Dazu habe ich mir mittlerweile ein gutes Repertoire an gesunden, leckeren und schnell gemachten Lieblingsrezepten zusammengesammelt. Ich koche in der Regel einmal am Tag und bereite dann so viel zu, dass ich auch für den nächsten Tag noch eine Portion über habe. So hab ich einen guten Weg gefunden, um mittags und abends gesund zu essen. (Mein Frühstück besteht entweder aus selbstgemachtem zuckerfreiem Müsli mit Obst und Skyr bzw. Naturjoghurt oder aus Vollkornbrot mit Erdnussmus oder Marmelade mit mehr Fruchtanteil und weniger Zucker.)

Wenn du Interesse an meinen Erfahrungen auf meinem Weg hin zu einem gesünderen Leben hast, dann schau gerne in meinen ausführlichen Artikel „Gesünder leben – Wie ich meine Ernährung Schritt für Schritt umgestellt habe“(+) rein.

Lieblingsgerichte

Und konsequenterweise hab ich natürlich diese Woche auch wieder ein paar leckere Dinge gegessen. 😉

Ich hatte wieder einen Chicoree-Kartoffel-Champignon-Auflauf gemacht. Den esse ich grad öfter, weil ich ihn echt lecker finde und weil die Bitterstoffe im Chicoree der Leber ganz gut tun. Kann ja nicht schaden. 😉
Außerdem ist er schnell gemacht: Beim Chicoree den Strunk entfernen und den Rest in Stücke schneiden, Champignons in Scheiben schneiden und gekochte Kartoffelstücke (wenn du hast, vorm Vortag) in eine Auflaufform geben. Dann mische ich selbstgemachte Cashewsahne (normale Sahne oder andere Pflanzensahne geht natürlich auch) mit etwas Gemüsebrühe und gebe die Flüssigkeit zum Gemüse, reibe etwas Käse drüber und dann geht’s für 20 Minuten bei etwa 180 Grad in den Backofen.

Einen Tag hab ich Weiße-Bohnen-Salat gemacht. Den lieb ich sehr! Der geht schnell, sättigt so wunderbar und man kann ihn auch gut für unterwegs vorbereiten. Das Rezept hab ich neu aufgeschrieben. Du findest es hier.

Außerdem gab es Flammkuchen mit Birnen, Walnüssen und Feta. Das Rezept findest du hier.

Gelesen, geguckt, gehört

Bücher

„how we feel – Hochsensible fühlen anders“ von Chris Gust

Wer hochsensibel ist, weiß, dass er die Welt intensiver wahrnimmt als andere Menschen. Wir nehmen mehr Eindrücke auf und empfinden oft auch intensiver. Dadurch bekommen wir mehr mit, sind aber auch schneller erschöpft. Man schätzt, dass etwa 15 bis 20% der Menschen hochsensibel sind; manche Rechnungen gehen sogar von 30% aus.

Chris Gust schreibt in ihrem neuen Buch darüber, was es bedeutet, diese besondere Eigenschaft zu haben. Sie ist selbst hochsensibel und beschreibt die typischen Struggles, mit denen Hochsensible zu kämpfen haben: Mit dem Gefühl, anders zu sein, nicht so „richtig“ zu funktionieren und nicht mithalten zu können ohne ständig über die eigenen Leistungsgrenzen zu gehen.

Ihr Buch ist in drei Oberthemen aufgeteilt: Es geht darum, was Hochsensibilität überhaupt genau ist, wie sie sich in den unterschiedlichen Lebensabschnitten zeigt (z. B. als Kind, für Eltern, in den Wechseljahren, etc.) und zuletzt, wie wir besser mit ihr umgehen und sie als Stärke begreifen können.

Mir hat das Buch noch mal sehr vor Augen geführt, was ich selber auch erlebt habe. Das hat mir noch mal geholfen, meinen eigenen Weg besser einordnen zu können. Und auch die Kapitel darüber, wie unterschiedlich Normalsensible und Hochsensible typische Alltagssituationen wahrnehmen, fand ich sehr erhellend. Überhaupt hab ich mich in vielem wiedergefunden.
Ein wertvolles Buch für alle, die auch mit dieser besonderen Eigenart ausgestattet sind und sich nicht mehr wie ein Alien fühlen wollen. 😉

Das Buch kannst du z. B. bei Thalia*, Geniallokal* oder bei der Autorenwelt kaufen.

Mediatheken & Youtube

  • Die Transformationsforscherin Maja Göpel mag ich immer sehr, weil sie so schön unaufgeregt an die Themen unserer Zeit heran geht. Ein Projekt von ihr habe ich erst jetzt entdeckt: In der Reihe „Neu denken“ spricht sie mit spannenden Menschen über aktuelle Themen unserer Zeit und schaut mit ihnen nach guten Lösungen. Die Gespräche sind sowohl als Audio-Podcast oder auch als Videos hier abrufbar.
    In Folge 4 spricht sie mit der Journalistin und Autorin Teresa Bücker darüber, wie das Thema Zeit neu gedacht werden kann. Denn viele Menschen haben das Gefühl, immer zu wenig Zeit zu haben und zu gestresst zu sein. Warum das nicht nur ein individuelles Dilemma ist, besprechen die beiden und das war sehr erhellend.
    Das Gespräch mit Teresa Bücker kannst du hier bei Youtube ansehen oder eben auf deiner Podcast-Plattform anhören.
  • Interessant fand ich auch die Ausgabe von „Missverstehen sie mich richtig“, in der Kevin Kühnert die Journalistin und Autorin Ulrike Herrmann interviewt. Herrmann hat ein neues Buch darüber geschrieben, wie Geld in unserer Welt als Waffe genutzt wird und warum die Kriege viel mit wirtschaftlichen Aspekten zu tun haben. Das sind natürlich keine Wohlfühlthemen, aber ich fand das Gespräch sehr informativ, erhellend und überraschend locker.

Podcasts

Bei „WDR 5 Neugier genügt – Redezeit“ war Prof. Dr. Alke Martens zu Gast. Sie ist Infomatikerin und forscht seit 30 Jahren zu Künstlicher Intelligenz. Moderatorin Anja Backhaus bespricht mit ihr, warum KI einerseits überschätzt wird, was andersrum Risiken und Chancen sind. Informativ und kurzweilig.
Hier findest du übrigens auch Alke Martens Insta-Account, auf dem sie regelmässig anschaulich zu KI berichtet.

Musik

Ich glaub, ich hatte es schon mal empfohlen, aber ich muss mich noch mal wiederholen: Ich bin großer Fan von der Handpan-Musik von Malte Marten. Seine Melodien sind einfach so wundervoll entspannend und ich liebe sie besonders, wenn ich auf meinem Yogabolster liege oder nach dem Yoga koche.
Hier kannst du seine Musikvideos z. B. bei Youtube sehen. Aber du findest ihn auch bei Deezer und anderen Musik-Streamingdiensten.

Der kleine Hund chillt bei der Musik gerne mit. Selbst ihr Stoff-Hase auf der Rückenlehne scheint tiefenentspannt zu sein.

Glücks-Quickies

Und zuletzt noch ein paar weitere Punkte, für die ich diese Woche dankbar war:

  • Für entspannte Momente in meinem Liegestuhl auf der Terrasse in der Sonne.
  • Für immer wieder schöne Nature Journaling Treffen mit meiner Online-Bubble.
  • Am späten Mittwochabend auf der Terrasse zu stehen und die Frühlings-Sternbilder zu erforschen.
  • Für die Menschen, die mich im Leben begleiten.
  • Für ein paar schöne Hunderunden in guter Begleitung.
  • Dass der Wald wieder grün wird. Ich liebe dieses frische Maigrün!

So, das waren die Glücksmomente meiner Woche. Wie sah es denn bei dir aus? Was hat dich diese Woche glücklich gemacht? Schreib es doch gerne unter dem Artikel in die Kommentare! So können wir uns gemeinsam über unsere schönen Erlebnisse freuen.

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Und jetzt wünsche ich dir ein schönes Wochenende mit vielen kleinen Glücksmomenten!

Alles Liebe für dich – love & peace!

Deine Maike

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Kommentare

4 Kommentare zu „Auszeit, Yoga und leckeres Essen – Meine Glücksmomente der Woche (25/04/26)“

  1. Liebe Maike,
    das Lotte-Frühstück sieht wirklich fein aus. So liebevoll angerichtet. Das würde mir auch gefallen 🙂.
    Du schreibst in den letzten Wochen immer mal, dass Lise momentan eine ängstliche Phase hat. Hast du schon mal an Bachblüten gedacht. Ich habe da mit meinen Katzen positive Erfahrung gemacht. Schreibe mich gerne an, wenn du da etwas wissen möchtest.
    Dir ein gute Zeit, genieße das wunderschöne Frühlingsgrün. ( bei dir ist die Natur schon viel weiter als im Norden).
    Liebe Grüße aus dem kleinen Dorf zwischen den Meeren
    Lydia

    1. Hallo liebe Lydia,
      Ja, oder? Das Frühstück war wirklich schön. Sowas sollte man unbedingt öfter machen. 😉
      Vielen Dank auch für den Tipp mit den Bachblüten. Lise bekommt auch pflanzliche Mittel. Ich hoffe, dass wir da jetzt bald weiterkommen. 🙂
      Ach, dann habt Ihr die schöne grüne Zeit ja noch vor Euch. Dann wünsche ich Dir gute Vorfreude und ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße
      Maike

  2. Ich freue mich immer sehr über deine Podcast-Tipps, liebe Maike! Auch diese Woche ist wieder einiges für mich dabei.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Heike

    1. Hallo liebe Heike, das freut mich doch sehr! Dann wünsche ich Dir viel Spaß beim Hören und ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße
      Maike

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