Neulich war ich in Island. Island hat eine ganz eigene Energie. Liegt es daran, dass ich als Stadtkind von der Natur grundsätzlich so fasziniert bin? Oder hat Island mit seinen vielen Vulkanen eine ganz besondere Energie. Ich glaube ja eher letzteres.
Leider war ich nicht zum Urlaub machen hier, sondern beruflich. Ich habe an einem EU-Projekt namens TELE mitgearbeitet, in dem wir eine schöne Form zur Unterstützung Selbständiger gelernt und erarbeitet haben. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Spanien, Rumänien und Litauen im Projekt hat unglaublichen Spaß gemacht. Aber noch beeindruckender war die fantastische Natur Islands.
Diese Naturgewalten, die da tätig sind, erden total. In Island fühlst Du Dich als Mensch plötzlich verdammt klein. Es gibt so viel Raum, man kann so weit gucken und die Landschaft malt so wundervolle Bilder. Ich konnte mich gar nicht satt sehen!
Und obwohl wir viel Zeit im Seminarhaus verbracht haben, habe ich ein paar Impressionen mitgebracht.
Borgarnes
Gearbeitet haben wir in Borgarnes, eine Autostunde westlich von Reykjavik. Ein kleiner, schön gelegener Ort am Wasser.


In Borgarnes gibt es auch ein lohnenswertes Museum über die Siedlungsgeschichte Islands, das Settlement-Center. Das war sehr interessant und schön gemacht.
Man lernt viel über die Einwanderer, die damals das Land besiedelt haben. Und es gibt viele schöne Gimmicks, wie zum Beispiel, dass man auf einem Fluss voller Lachse stehen kann.

Das Wetter war nicht so ideal. Es hat fast die ganze Woche gestürmt und anständig geregnet. Ich hatte also Glück, dass ich zum arbeiten und nicht zum Urlaub machen dort war.
Einen Nachmittag sind wir nach der Arbeit auf einen Ausflug gegangen. Da hat`s aber auch extrem geregnet. Nach Besuchen bei zwei Gründern waren wir dann noch an den heissen Quellen. Dort sprudelt das Wasser mit 80-100 Grad aus de…


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