In den letzten Tagen habe ich voller Sehnsucht auf die 1990er und 2000er Jahre zurückgeschaut. Da war die Welt gefühlt noch in Ordnung. Die vielen Ereignisse der letzten Tage, Wochen und Jahre haben viele von uns ziemlich erschüttert. Es brennt gefühlt an allen Ecken und viele von uns fühlen sich ganz schön verunsichert, ängstlich, wütend und vielleicht auch ohnmächtig und hoffnungslos.
Ich hab in diesem Kurzimpuls mal das zusammengestellt, was uns helfen könnte, aus diesem Ohnmachtsgefühl rauszukommen. Schau gerne mal, was davon für dich passend ist und was dich anspricht.
- Den Nachrichtenkonsum auf ein gesundes Mass begrenzen: Natürlich macht es Sinn, sich zu informieren, aber das reicht möglicherweise auch einmal am Tag. Und frag dich, ob du die Nachrichten immer mit Bild konsumieren musst, oder ob es nicht auch mal in der Radioversion oder als Print reicht. Häufig ist es nützlicher, sich gezielt und etwas ausführlicher mit einem bestimmten, gut recherchierten Artikel zu beschäftigen, als sich vom Überfliegen der ganzen Headlines verrückt machen zu lassen. Denn sei dir bewußt, dass manche Medien gezielt mit unserer Angst spielen. Einfach, weil wir die Artikel und Posts mit den schlechten Überschriften anklicken. Also: Konsumiere Medien bewußt.
- Viel raus in die Natur gehen: Dort spüren wir, dass die Gesetze der Natur einfach weiterlaufen. Die Jahreszeiten verändern sich wie immer. Trotz allem. Das erdet ungemein. (Mehr dazu in meinem Artikel Dies ist ein Beitrag aus der Kategorie Fokus & Selbstfürsorge


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