Die Bergische Kaffeetafel, das ist ein ganz eigenes Ritual. Und zwar echt schön. Und lecker! Ich wollte immer mal an einer teilnehmen. Und jetzt habe ich es endlich getan.
Im Frühjahr war ich vor der Fahrt mit dem Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn mit meinen Eltern im Landhaus Bilstein. Und da hat es uns echt gut gefallen.
Und dann bieten die dort tatsächlich die Bergische Kaffeetafel an! Da haben meine Mutter und ich mal direkt entschieden, dort unseren Geburtstag zu feiern und die Sippe zur Bergischen Kaffeetafel einzuladen.
Die Bergische Kaffeetafel
So, und nun war es soweit: Wir haben unsere Familie eingepackt und sind dann mal hingefahren.
Empfangen wurden wir dann mit einer schön gedeckten Tafel: Weiße Tischdecke, Geschirr mit Zwiebelmuster und einem Gläschen vom hausgemachten Likör „Omas 7 Kräuter“.

Und kaum saßen wir am Tisch, wurde dieser pickepackevoll geladen: Heiße Kirschen und eine Platte mit Waffeln.

Dazu Milchreis und Kompott:

Ein Teller mit hausgemachtem Sandkuchen und Stuten:

Schwarzbrot und selbstgebackener Zwieback kamen auch noch dazu.

Dazu gab`s noch eine Platte mit Wurst und eine mit Käse.
Und was nicht fehlen darf bei der Bergischen Kaffeetafel ist die Dröppelminna, also die typische Kaffeekanne.

Sie heißt so, weil sie in der Regel „dröppelt“, also tropft. Daher steht auch eine kleine Schale davor, …


Schreibe einen Kommentar