New York

Mein erstes Mal in New York: Stürmischer Start und Sonne im Central Park (1)

Juchhu, ich bin endlich in New York! Ich war noch nie in New York, und auch nicht in den USA. Da wurde es jetzt echt mal Zeit! Aber so einfach war das zu Beginn nicht mit New York und mir.

Eine stürmische Anreise

Eigentlich war ich tiefenentspannt vor dem Reisebeginn. Alles war vorbereitet, alles gepackt, alles sah ziemlich easy aus.

Und dann gab es ein paar Stunden vor meiner Abreise eine Warnung vor einem Blizzard an der Ostküste. Angekündigt war der Schneesturm ab etwa 14 Uhr Ortszeit und eine Verschlimmerung der Situation wurde ab Nachmittag vorausgesagt.
Tja, mein Flieger sollte um 15 Uhr Ortszeit landen. Ich sah mich schon irgendwo an irgendeinem Flughafen in den USA gestrandet. Unklar war auch, als in in Düsseldorf in der Flieger stieg, ob ich, wenn eine Landung in Newark noch klappt, überhaupt weiter komme bis Manhattan.

Ich hab mich darauf einfach mal eingelassen. Außerdem, nach 10 Jahren Arbeit im Katastrophenschutz interessiert mich auch, wie andere Länder solche Herausforderungen handhaben. Ich hab es also ein wenig als Lehrreise angenommen.

Der Flug war dann so entspannt wie selten. Vermutlich wegen des angekündigten Wetters war der Flieger ziemlich leer und ich hatte eine ganze Bank für mich. Unterwegs hatten wir tolles Wetter und ich habe eines meiner heiss geliebten Fotos von „über den Wolken“ gemacht.

New York

Das Wetter bei Ankunft war dann nicht wirklich kuschelig. Wie mir mein Kumpel Michi später per Twitter mitteilte, war mein Flieger einer der letzten, der wie geplant in Newark landen durfte.

New York

An der Passkontrolle waren alle total freundlich und haben uns schnell weitergeleitet zur Bahn. Die sollte nämlich auch in Kürze den Betrieb einstellen.

Die Stadt hatte ein „travel ban“ verhängt: Die Tunnels unter East und Hudson River wurden gesperrt, es fuhren keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr, die Fähren lagen still und auch Autos durften nicht fahren.

Aber ich hatte Glück: Meine Bahn fuhr noch bis Manhattan. Die Chance war also groß, dass ich mein Hotel tatsächlich erreiche.
Die letzten Menschen auf den Straßen waren offensichtlich alle auf dem Weg nach hause. Eine ganz kuriose Stimmung!
Taxen waren zwar nicht mehr zu bekommen, aber egal. Ich bin dann mit meinem Koffer durch den Sturm und Schnee marschiert. Was für eine verrückte Anreise!

Der erste Tag in New York: Besuch in der Geisterstadt

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, stellte ich fest: Der Blizzard hat Manhattan dann doch nicht so stark erwischt wie man vermutet hatte. Und so konnte ich raus.

Die Stadt war wegen des travel ban total still. Damit hatte ich auch nicht gerechnet, dass ich in Manhattan durch leere Straßen wandere! Es fuhren so gut wie keine Autos und nur wenige Menschen waren auf den Straßen unterwegs.

New York
New York

Da alle Attraktionen und auch die Geschäfte geschlossen waren, bin ich dann einfach den Broadway runter gelaufen nach Süden. Nach und nach kamen die Leute aus ihren Häusern und auch einige Geschäfte und Cafés öffneten wieder.

New York
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New York

Das war echt ein merkwürdiger Empfang hier. Aber echt auch mal sehr spannend!

Central Park bei Schnee und Sonne

Am dritten Tag hatte ich dann das Glück, den Central Park mit Schnee und Sonne erleben zu d…

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Kommentare

7 Kommentare zu „Mein erstes Mal in New York: Stürmischer Start und Sonne im Central Park (1)“

  1. […] dem stürmischen Start in meinen New York Urlaub wurde es dann zum Glück ruhiger. So konnte ich mich den schönen Dingen dort widmen. In diesem […]

  2. […] dem stürmischen Start in meinen New York Urlaub wurde es dann zum Glück ruhiger. So konnte ich mich den schönen Dingen dort widmen. In diesem […]

  3. […] und letzte Teil meines New York Artikels. Falls Du den ersten noch nicht gelesen hast, solltest Du hier anfangen. Den zweiten Teil findest Du hier. Diesmal geht es nach Brooklyn mit wunderbaren […]

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  5. […] letztes Shelfie ist meine Schlafzimmerkommode, die ein Foto meiner Winterreise nach New York zeigt. Die Fotos oben habe ich übrigens auch dort […]

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