Fröhliche Grüße zum Wochenende!
Das war eine schöne und intensive Woche für mich! Ich hab viel geregelt bekommen und hab viel Schönes erlebt. Was das war, hab ich wie jeden Samstag für euch als Inspiration zusammengestellt.
Bevor es los geht, ganz kurz noch einen herzlichen Dank an alle, die die Glücksmomente unterstützen und so mit dafür sorgen, dass ich weiter nützliche Impulse in die Welt bringen kann. Ihr seid die Besten! ❤️
Und jetzt aber los!
Sonnentag
Nachdem der Oktober in der ersten Hälfte bei uns fast ausschliesslich trübe war, schien am Samstag dann endlich mal länger die Sonne. Willkommen Goldener Oktober!
Ich war morgens mit Lise im Rombergpark und hab dort so sehr das herrliche Licht und die bunten Farben genossen.
In der wunderschönen Lindenallee, die bereits 1822 gepflanzt wurde, rieselten ganz sanft immer wieder Blätter auf den Weg. Das war schön zu beobachten.

Nach der langen trüben Zeit mussten sich meine Augen erst mal wieder an die Helligkeit gewöhnen. Verrückt!
Aber ich liebe diese Jahreszeit so sehr, ob mit oder ohne Sonne. Die bunten Blätter sind so toll und ich lieb sie an den Bäumen, beim Fallen und auch, wenn sie sich auf dem Boden ins weiche Gras kuscheln.

Später hab ich mir ein Fell in den Liegestuhl auf der Terrasse gepackt und mich dort mit warmer Kleidung reingelegt. Die Lise hatte zwischendurch kurz Lust dabei zu sein und wir haben gemeinsam dort den Sonnenschein genossen. Herrlich!

Bei der nachmittäglichen Runde durch’s Viertel war ich hin und weg von dem leuchtenden Gelb der Bäume vor dem blauen Himmel.

Draußen
Ich bin ja immer noch so begeistert von den Pilzen, die grad im Wald aus dem Boden spriessen. Vor allem die Fliegenpilze lieb ich so. Ich hatte ja schon in der Vorwoche so viele davon mit Martina im Arnsberger Wald gefunden. Da kommt mein Wald mengenmäßig nicht ganz dran, aber auch hier tut sich was.
Ist das nicht hübsch, wie sich dieser kleine Kerl aus dem gemütlichen Moos gearbeitet hat?

Interessant finde ich jedes Jahr wieder die Entwicklung des Fliegenpilzes, weil er sein Ausssehen so verändert. Er startet als komplett weißer Knubbel. Die weiße Haut reißt dann langsam auf und wird später die typisch weißen Punkte bilden.

Und manchmal sehen sie aus, als würde eine kleine, gesprenkelte Cocktailkirschen auf dem Waldboden liegen. Ich bin so fasziniert!

Vergänglichkeit im Herbst
Ich finde, der Herbst zeigt uns so intensiv, wie vergänglich die Dinge sind und wie wichtig es ist, mehr im Hier & Jetzt zu leben und nicht immer zu denken “das mach ich später”.
Ich liebe diese Jahreszeit mit den moderaten Temperaturen und dem bunten Laub an den Bäumen so sehr. Und eigentlich hab ich das Gefühl, dass der Herbst gerade erst angefangen hat, aber ich weiß natürlich auch, dass er sehr kurz ist. Dieser magische Zeitraum, wo sich das Laub bunt färbt bis zu dem Moment, wo die Bäume kahl sind, ist dann doch immer sehr kurz. Im letzten Jahr dauerte das Ganze nur sechs Wochen.
Durch den Sturm ist bei uns schon einiges Laub von den Bäumen gefallen ist. Ich erkenne also, es macht total Sinn, diese wunderbare Jahreszeit jetzt noch sehr auszukosten!

Ein wenig wehmütig macht mich auch immer der Abzug der Zugvögel. Letzten Samstag hab ich viele Kraniche am Himmel beobachtet, die auf ihrem Weg in den Süden waren. Das berührt mich jedes Jahr wieder von Neuem. Was für ein verrücktes Leben, wenn du zwei mal im Jahr so weite Reisen mit eigener Muskelkraft machst!
Ich freue mich jedenfalls immer, wenn ich ihr typisches Trompeten höre und springe dann direkt auf die Terrasse, um sie zu beobachten und sie zu verabschieden. Und dabei freu ich mich schon auf das Frühjahr, wenn sie dann wieder zurück kommen.

Erste Vorbereitungen für 2026
Ich bin ja irgendwie wieder super überrascht, dass wir heute schon den 25. Oktober haben und damit der Monat schon fast rum ist. Und dass damit das Jahresende auch gar nicht mehr so weit weg ist. Verrückt!
Am Wochenende hatte ich auf jeden Fall schon mal Lust, meine Kalendereinlagen für 2026 zu gestalten. Ich habe vor einigen Jahren damit begonnen, dass ich mir quasi ein Visionboard auf das Deckblatt meiner Kalender-Einlagen mache. So hab ich das immer vor Augen.
Falls du die Idee des Visionboards nicht kennst: Du nimmst dir dafür verschiedene Zeitschriften und schneidest dir dort Bilder und Textschnipsel raus, die das Leben darstellen, das du gerne leben möchtest. Diese klebst du dann auf ein großes Blatt und hängst es an eine Stelle, wo du es immer vor Augen hast. Die Idee dahinter ist, dass es dich daran erinnert, was du gerne in dein Leben holen willst und so immer wieder angeregt wirst, entsprechende Dinge zu tun.
Auf jeden Fall ist meine Collage schon fertig und ich freu mich schon sehr, sie im nächsten Jahr ständig vor Augen zu haben.

Falls du dich fragst, welche Kalendereinlagen das sind: Ich nutze seit Jahren meine magenta-farbene Lederhülle von X47 in DIN A5 mit den Kalendereinlagen “Kreativgefühl”. Die werden mit der Schiene, die du auf dem Bild siehst, in der Lederhülle befestigt.
Für Mitglieder
Und da der Herbst – jedenfalls bei uns – außer dem einen Samstag grad ganz schön trüb ist, hab ich für Mitglieder noch einen Artikel mit Tipps gegen den Herbstblues geschrieben. Darin stelle ich einen ganzen Schwung an Möglichkeiten zusammen, wie du gut durch die dunkle Jahreszeit kommst.
Hier geht’s lang!

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Rein & Raus
Neu eingezogen ist hier eine schöne Pflanzenpresse. Ich wollte schon länger eine haben, hatte aber noch nicht das richtige gefunden. Dann bekam ich zufällig letzte Woche beim “Nature Journaling & Coffee” mit, dass Florence wunderschöne selbstgemachte Pressen verkauft. Und die sind super praktisch, weil sie klein und leicht ist, man sie gut mitnehmen und die Blätter direkt unterwegs schon zum Pressen reinlegen kann.
Also bin ich mit der neu eingetrudelten Presse durch den Park gelaufen und habe zahlreiche Blätter eingesammelt. Und wenn sie fertig getrocknet sind, werde ich eine Collage daraus machen.
Falls dich das auch interessiert, kannst du die Presse hier kaufen. (Es gibt auch noch eine kleinere Variante).

Lieblingsgerichte
Ich hab diese Woche wieder ein paar leckere Sachen gekocht.Es gab u. a.
- Fenchel mit Feta. (Ganz einfach: Den kleingeschnitten Fenchel mit etwas Öl in der Pfanne anbraten, salzen, pfeffern und kurz vor Ende kleingeschnittenen Feta dazu geben.)
- Thai-Curry mit Thai-Basilikum und Erdnüssen (das Rezept findest du hier.)

Gelesen, geguckt, gehört
Mediatheken & Youtube
Ich hab diese Woche mal wieder “eMail für dich” mit Meg Ryan und Tom Hanks geguckt. Immer wieder schön!

Und nachdem ich ja letzte Woche in den Glücksmomenten schon über Hochsensibilität und Introversion geschrieben hatte, hab ich in der Arte-Mediathek zufällig eine Doku über Introversion gefunden, die ich noch mal ganz interessant fand: “Introvertiert: Zu leise in einer lauten Welt?”
Podcasts
Diese Woche hab ich gleich zwei intensive Folgen “Hotel Matze” gehört:
- Die Folge mit dem Philosophen Hanno Sauer, der ein Buch über gesellschaftliche Klassen geschrieben hat. Das fand ich wirklich sehr spannend und es hat mir noch mal viele neue Blicke auf die Menschen und die Gesellschaft eröffnet.
- Außerdem war Richard David Precht diese Woche dort zu Gast. Es ging um die Veränderungen unserer Zeit, die Demokratie und vieles andere aktuelle. Auch diese Folge fand ich sehr hörenswert.
Doppelleckerbus
Ich hatte neulich schon über das Buch “Abgefahren” von Michel Malcin und Helene Volkensfeld berichtet. Darin erzählen sie von den Erlebnissen, die sie auf dem Weg mit Michels Cafébus auf dem Jakobsweg hatten, aber auch von ihrer eigenen Geschichte. Die beiden trifft man im Moment überall, weil sie auf Promotour für ihr Buch sind. Und ich höre und sehe ihnen gerne dabei zu, wie sie von ihren Erlebnissen in dem Cafébus berichten.
Neben dem Buch fand ich noch diese Beiträge zu ihrer Geschichte interessant:
- Michels Gespräch in dem Podcast “Fangen wir an! Ideen für ein besseres Morgen”, in der es vor allem um Michels Weg ging, als er merkte, dass sein altes Leben ihm nicht mehr passt. Ich liebe solche Talks!
- Die neue ARD-Doku, die diese Woche erschienen ist; quasi der zweite Teil ihrer Reise im Cafébus. (Den ersten Teil kannst du noch hier ansehen, wenn du ihn noch nicht kennst.)
Servicetipp Uhrenumstellung
Und nicht vergessen: In der Nacht von heute auf morgen werden die Uhren umgestellt. Wir dürfen dann eine Stunde länger schlafen. Das heißt, es ist dann morgens eine Stunde früher hell und abends eine Stunde früher dunkel.
Als Hundebsitzerin wird das wieder eine Herausforderung. Lise hat ja mit unseren Uhren nichts am Hut und orientiert sich an ihrer inneren Uhr oder vielleicht auch am Licht. Sie wird dann jetzt morgens schon um 7 Uhr rauswollen statt um 8 Uhr. Dann werde ich mit ihr wohl wieder gute Kompromisse machen müssen. 😉
Aber auch ich selbst merke immer, dass es mich ein paar Tage kostet, um in der neuen Zeitrechnung anzukommen und versuche das, in meinen Planungen an den kommenden Tagen zu berücksichtigen.

Glücks-Quickies
Und zuletzt noch ein paar weitere Punkte, für die ich diese Woche dankbar war:
- Am stürmischen Donnerstag überraschend für eine Stunde in der Sonne auf der Terrasse sitzen zu können.
- Eine schöne Runde “Nature Journaling & Coffee” zum Ahorn.

- Mal wieder ein Puzzle begonnen zu haben. Auch wenn es für viele der Inbegriff der Spießigkeit ist, mich erdet es immer sehr. Ich höre dazu Hörbücher oder Podcasts und bin dann immer immer ganz im Suchen der richtigen Teile versunken. Diesmal mache ich ein Paris-Motiv. Demnächst kommen dann wohl wieder die Weihnachtsmotive aus dem Schrank.
So, das waren die Glücksmomente meiner Woche.
Und dann wünsche ich dir ein schönes Wochenende mit vielen kleinen Glücksmomenten!
Alles Liebe für dich – love & peace!
Deine Maike

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