Wintersonnenwende, Social Media Pause & Morgenseiten – Meine Glücksmomente der Woche (27/12/25)

Herzlich willkommen zu meinen letzten Glücksmomenten des Jahres! Tatsächlich haben wir nächste Woche schon 2026. Verrückt!
Ich hoffe, du hast Weihnachten gut verbracht und kannst jetzt noch ein entspanntes Wochenende hinten dran hängen.
Mein Fest war schön und gemütlich, aber dazu gleich mehr. Ich würde sagen, ich quatsch gar nicht viel rum, sondern wir starten gleich mit dem, was mich diese Woche happy gemacht hat!

Wintersonnenwende und Dunkelheit

Letzten Sonntag fand um 16:03 Uhr die Wintersonnenwende statt. Sprich: Der Winter begann da nun offiziell und die Tage werden ab jetzt wieder länger.
Ich hab das bewußt gefeiert und hab mir dazu zwei ruhige Stunden genommen. Ab etwa 16.00 Uhr hab ich in meinem dunkler werdenden Wohnzimmer gesessen und bin schön in die Dunkelheit eingetaucht. Ich habe die unterschiedlichen Abschnitte der Dämmerung bewußt miterlebt (es gibt 3 Phasen der Dämmerung, wußtest du das?) und bin dabei in die Ruhe gegangen. Als es wirklich richtig dunkel war – die Dämmerung braucht in unseren Breitengraden tatsächlich mindestens 2 Stunden, bis es wirklich Nacht ist – habe ich eine Kerze angezündet und das wiederkehrende Licht gefeiert.
Ich mag diesen Moment immer sehr. Die Dunkelheit hat eine ganz eigene Qualität, in die es lohnt, ein bißchen einzutauchen. Das hat was sehr Meditatives. Und außerdem ist es für mich auch ein Weg, mich mehr mit der Natur zu verbinden. Der ewige natürliche Kreislauf da draussen lehrt mich, die Dinge immer mehr so zu nehmen, wie sie nun mal sind. Ich finde das immer sehr heilsam.

Brennende Kerze im dunklen Raum.

Viele mögen ja den Winter nicht. Dabei bietet er uns so viel Wertvolles. Für Mitglieder ging am Sonntag ein Artikel online, “Worauf wir uns im Winter freuen dürfen”. Darin gibt es noch mal ein Plädoyer, dass der Winter viel mehr Liebe verdient, als wir ihm meist so zukommen lassen. 😉

Wenn du da auch dabei sein willst, kannst du schon für den Wert eines Kaffees im Monat Mitglied werden und von meinen Extra-Inhalten profitieren.

Meine Raunächte

Mit der Wintersonnenwende bin ich dieses Jahr in die Raunächte eingestiegen. Die Raunächte feiere ich schon seit 2017 und sie tun mir jedes Jahr so gut! Ich liebe es sehr, einmal im Jahr wirklich runterzufahren, kaum Verpflichtungen und Termine zu haben und mal einfach so vor mich hinbummeln zu können und meinem Inneren mehr Raum zu geben. Ich finde, dafür muss man auch nicht spirituell sein. Mir geht es einfach darum, meine eigene innere Stimme mal wieder deutlicher zu hören, meine Themen zu sortieren und mich gut für’s Neue Jahr auszurichten.

Wie jedes Jahr fiel mir auch diesmal der Umstieg von trubeligem Alltag in die Stille nicht ganz leicht. Irgendwie ruckelt es jedes Jahr ein bißchen, wenn ich einen Gang runterschalte. Ich hab dann komische Laune, alte Themen kommen noch mal an die Oberfläche und ich weiß irgendwie erst gar nichts mit mir anzufangen. Da ich aber mittlerweile weiß, dass das immer so ist, nehm das so an, schaue, was ich eigentlich grad brauche und gehe dem nach. Schreibe meine Gedanken nieder und sortiere mich. Halte es aus, dass die Stimmung zunächst gar nicht so überbordend ist, wie ich mir wünsche. Und dann geht das auch schnell wieder vorbei und ich komme tiefer bei mir selbst an.
Jetzt habe ich aber reingefunden und hab schon schöne entspannte Tage verbracht.

Eine Unterbrechung gibt es jetzt aber noch mal, da ich ja Silvester nicht mehr zuhause verbringen kann. Lise hatte 2022 eine ganze Woche lang so Panik vor dem dauernden Geböller, dass ich seitdem mit ihr immer an Orte fahre, wo Feuerwerk verboten ist. So machen wir es auch jetzt wieder. Eigentlich hab ich grad zu dieser Zeit gar keine Lust zum Reisen. Aber es ist ja für ‘nen guten Zweck und so mach ich das Beste draus. 😉 Und sicher ist es nicht das Schlechteste, Zeit am Meer zu verbringen.

Ich bin jetzt mal gespannt, was mir die diesjährigen Raunächten so an Erkenntnissen und Sortierung bringen werden.

Zu den Sperr- und Raunächten hatte ich auch einen Artikel für Mitglieder geschrieben. Hier geht es lang, falls du noch mal reinschauen magst.

(Falls du auch gegen privates Feuerwerk an Silvester bist, vielleicht magst du noch die Petition der Deutschen Umwelthlfe unterzeichnen? Die findest du hier.)

Morgenseiten

Ich habe jetzt zum Start der Raunächten mal diese Sache mit den Morgenseiten ausprobiert.
Falls du das nicht kennst: Direkt nach dem Aufwachen schreibt man handschriftlich (!) 2-3 DIN A4 Seiten voll mit den eigenen Gedanken. Man schreibt und schreibt und schreibt und bringt all das zu Papier, was im Kopf drin ist. Dabei macht man keine Pause, auch wenn einem nichts einfällt. (Dann schreibt man z. B. “Mir fällt nichts ein, mir fällt nichts ein, mir fällt nichts ein, …” bis wieder was kommt.)

Ich mag ja sowieso das Journaling sehr. Wenn mich etwas beschäftigt, setze ich mich mit meiner DIN A5 Kladde hin und schreibe mir meine Gedanken aus dem Kopf. Das führt oft dazu, dass ich tatsächlich gedanklich weiter komme, neue Ideen entwickel und vieles klarer wird. Für mich sind das immer wertvolle Zwiegespräche mit mir selbst.

Die Morgenseiten sind eher absichtslos. Morgens ist der Kopf auf eine Art noch frischer und man hat vielleicht auch noch ein paar Dinge und Gefühle aus den Träumen oder vom Vortag im Geist. Die schreiben wir nieder. Völlig ohne Ansprüche. Rechtschreibung spielt keine Rolle, die Formulierungen sind egal und der Text muss nicht vorzeigbar sein (er ist sowieso nur für einen selbst). Das auf Papier zu bringen, was uns im Kopf rumgeistert, ist ein spannender Weg, mal mitzubekommen, welche Geschichten wir uns den ganzen Tag erzählen, wo wir uns kritisieren, etc.

Meine Morgenseiten schreibe ich morgens bei meinem ersten Kaffee im Bett. Ich will das jetzt mal 30 Tage machen und ich kann mir sehr gut vorstellen, auch länger da dran zu bleiben.
Denn was ich jetzt schon sagen kann: Der erste Teil handelt bei mir immer von so organisatorischem Zeugs: Was hab ich gestern gemacht, was hab ich geträumt, was steht heute an, etc. Und wenn ich dann gezwungen bin, weiterzuschreiben, kommen die tieferen Themen, die mich wirklich oft in ihrer Klarheit überraschen. Wo ich vielleicht zu streng mit mir bin, wo ich bei einem Vorgehen einen Denkfehler habe, etc. Das fasziniert mich sehr und ich finde das so wertvoll, dass ich so dienliche Erkenntnisse habe und mir selbst auf die Schliche komme, alleine durch’s ziellose Schreiben.
Und ich finde, die Raunächte – oder auch die Zeit zwischen den Jahren – sind ein guter Zeitpunkt, da mal einzusteigen.

Dunkelblaue Kladde mit einem Etikett "Morgenseiten" sowie einem schwarzen Füllhalter darauf.

Social Media Pause

Ich hab am Dienstag relativ spontan entschieden, mal eine Weile eine Social Media Pause einzulegen. Zum einen will ich die nächsten Tage wirklich mal Pause machen. Die Sonntagsimpulse für die Glücksmomente-Abonnenten sind bereits vorbereitet, die Naturzeit für Januar ist fertig geschrieben und geplant und so werde ich mich nur noch um die Glücksmomente kümmern. Und das freut mich grad sehr!

Hinzu kommt: Ich daddel viel zu viel bei Insta & Co herum und das macht mich auch nicht immer wirklich happy. Gerade jetzt, in den Raunächten, finde ich es gut, mal keine Ablenkung zu haben und meine Zeit mehr mit “echten” Dingen zu verbringen.

Im Januar werde ich mich auch noch mal intensiver mit dem Thema “Digital Detox” beschäftigen. Dazu wird es dann auch neue Artikel für Mitglieder geben. Aber das erst nach meiner Auszeit, die wohl bis zum 6. Januar gehen wird. 🙂
Was es aber vorher noch geben wird: Am 1. Januar teile ich im Mitgliederbereich meinen neuen Artikel “26 in 2026” wo ich all die 26 Dinge zusammenstelle, die ich im Neuen Jahr gerne erleben will.

Frau mit Mütze lehnt mit geschlossenen Augen an einem Baum im Wald.

Weihnachten

Heute ist Weihnachten schon wieder rum. Ich mag den Advent so sehr und bin dann immer ein wenig enttäuscht, wenn er so schnell vorbei ist. Aber vermutlich macht genau das diese Zeit für mich auch so wertvoll.
Mein Weihnachtsfest war jedenfalls sehr entspannt. Ich war Heiligabend wie jedes Jahr mit meinen Eltern und meiner Tante im Benefiz-Weihnachtskonzert der Dortmunder Philharmoniker. Das war wie jedes Jahr sehr schön und wir hatten einen stimmungsvollen Einstieg in die Weihnachtstage.

Nach dem Konzert hab ich die Lise zuhause abgeholt und wir haben uns bei meiner Tante zum Weihnachten feiern getroffen. Es gab Kuchen und später Raclette und wir hatten einen wirklich feinen Tag miteinander. Die Lise war auch sehr zufrieden, weil es immer viel Aufmerksamkeit und leckere Sachen für sie gibt.

Als ich dann abends mit meinen Eltern aufgebrochen bin, war es eisig kalt und der Himmel war wunderbar sternenklar. Ein toller Anblick, den ich noch einen Moment wirken lassen musste.

Draussen

Ich liebe dieses fantastische Wetter! Klirrend kalt, trocken und Sonne. Fantastisch! Und obwohl es im Bett so gemütlich ist, liebe ich es grad jetzt so, bei eisigen Temperaturen mit Lise durch den Winterwald zu laufen und das Licht der aufgehenden Sonne zu geniessen. Am Morgen des 1. Weihnachtstages durften wir sogar zwei Rehe beobachten. Lise hätte sich gerne eingehender mit ihnen beschäftigt, aber da hab ich ja zum Glück auch was mitzureden. 😉

Am 2. Weihnachtstag war ich dann morgens mit ihr an der Hohensyburg.

Blick durch eine Fensteröffnung der Burgruine ins Ruhrtal. Die morgendliche Sonne geht über dem Ruhrtal im Hintergrund auf und beleuchtet die trockenen  Reste von winterlichen Pflanzen.
Blick durch eine Fensteröffnung der Burgruine runter ins Ruhrtal.

Der Blick über das Ruhrtal ist bei so klarem, kalten Wetter immer atemberaubend! Ich liebe solche tollen Morgen und bin dann so früh am Tag schon immer so gut gefüllt im Herzen.

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Rein & Raus

Diese Kategorie ist ja Teil meiner Glücksmomente, weil ich es so liebe, nur noch die Dinge zu besitzen, die mir wirklich wichtig sind und kein unnötiges Zeug in meinem Zuhause zu haben. Einfach deshalb, weil mir all die ungenutzten und ungeliebten Dinge früher soviel Energie geraubt haben.
Daher konsumiere ich nur noch sehr bewußt und entlasse die Dinge auch gerne schnell, sobald ich merke, sie dienen mir nicht mehr. Das gelingt mir auch recht gut mittlerweile, so dass alles seinen Platz hat und meine Schränke sehr übersichtlich sind.

An einer Stelle funktioniert mein Konzept allerdings nicht mehr: Nämlich bei Büchern.
Eigentlich hatte ich den Plan, nur so so viele Bücher zu besitzen, dass sie in meine zwei kleinen Billi-Regale passen. Ich hab viele Bücher nur noch als eBooks gelesen oder echte Bücher nach dem Lesen oft weitergereicht und so ging das gut auf.
Bedingt durch meine Faszination für die Natur komme ich da aber schon länger an meine Grenzen. Die ganzen Fachbücher lassen dieses Konzept nicht aufgehen, weil ich die natürlich als Nachschlagewerke behalten will. Ich fürchte, da brauche ich eine neue Lösung. Aber darum kann ich mich dann im Neuen Jahr kümmern. 😉
Letztes Wochenende habe ich immerhin schon mal eine Kiste Bücher aussortiert und an Momox verkauft.

Eingezogen ist an Heiligabend ein Snoopy-Schlüsselanhänger von Steiff. Mein alter Schlüsselanhänger für den Autoschlüssel war hinüber und ich wollte mal gucken, was mir neues vor die Füße fällt.
Da hab ich bei Insta (wo auch sonst? 😉 ) eine Werbung von Steiff gesehen, die jetzt auch Snoopy-Figuren haben. Und so hab ich am Sonntag schnell noch einen bestellt. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass er mich noch vor den Feiertagen erreicht, aber ich konnte ihn am Morgen von Heiligabend noch in der Filiale abholen. Und jetzt fährt der kuschelige Snoopy-Anhänger mit uns überall hin.

Kleine Snoopy-Plüschfigut
Er ist als Schlüsselanhänger doch recht groß mit seinen 15 cm, aber egal, ich hab große Freude daran!

Gelesen, geguckt, gehört

Bücher

Passend zu meinem Winter-Plädoyer will ich dir unbedingt noch mal das Buch “Wintern” von Kari Leibowitz empfehlen. Ich hatte es neulich schon mal erwähnt, hab es nun durch und ich finde es wirklich großartig. Denn es geht nicht nur um den Winter als solchen. Es geht um die Qualität des Winters und alles, wofür er steht.
Wie verrückt, dass viele von uns so im Widerstand zum Winter sind. Denn eigentlich ist das die Jahreszeit, in der wir mal zur Ruhe kommen könnten. Das passt natürlich gar nicht in unser Gesellschaftssystem, das nur von Leistung bestimmt ist. Sich dem Winter anzunähern ist daher fast ein Akt der Rebellion und es wird uns sicher gut tun, der Qualität des Winters eine Chance zu geben.

Leibowitz ist Psychologin und Winterzeit-Mindset-Expertin. In dem Buch beschreibt sie ausführlich, wie wir den Winter zu schätzen lernen können, wie wir ihn zu etwas besonderem machen und warum es grad jetzt so wertvoll ist, raus zu gehen.

Ich liebe dieses Buch sehr und es war für mich eins der wertvollsten in diesem Jahr. Insofern mag ich es dir sehr ans Herz legen!

>>> Das Buch kannst du z. B. bei Thalia*, der Autorenwelt oder bei geniallokal* oder ggf. gebraucht bei Medimops* kaufen.

Mediatheken & Youtube

Pumuckl

Ich hatte die Woche in der Landlust über Ellis Kraut gelesen, die Autorin, die die Geschichten zum Pumuckl geschrieben hat. Und irgendwie hatte ich Lust, den Pumuckl in der 1982er Version mal wieder zu gucken. Also hab ich für einen Monat ein RTL+-Abo abgeschlossen und hab mir einige Folgen davon angesehen. Das war wirklich eine tolle Sendung: Gustl Bayrhammer als Meister Eder ist einfach zu nett und Pumuckl mit Hans Clarins Stimme ist Kult. Okay, das Frauenbild der 80er ist ziemlich speziell, aber das muss man wohl bei all den alten Filmen ignorieren, wenn man ein bißchen Retro-Feeling haben möchte. 😉

Film “Weihnachtsüberraschungen” in der ARD

Den mochte ich sehr, auch weil da gleich fünf Schauspieler:innen mitspielten, die ich gerne sehe: Morgane Ferru, Petra Kelling (kennt man beide aus “Praxis mit Meerblick”), Anton Spieker, Margarita Broich und Harald Krassnitzer. Ein schöner Familienfilm, der aber nicht zu kitschig ist. Insofern kann man ihn auch gut jetzt nach den Feiertagen noch ansehen. Hier geht’s zum Film

Podcasts

Falls deine Weihnachtstage immer eine Herausforderung sind, hab ich noch einen Podcast-Tipp für dich. Die Psychotherapeutin Franca Cerrutti hat mit ihrem Mann und Psychiater Christian Weiß über Weihnachten gesprochen. Es geht darin darum, wie man herausfordernde Situationen an den Feiertagen bewältigen kann, die ja für viele zu dieser Zeit anstanden. Gut, jetzt ist das Fest rum. Aber nach Weihnachten ist ja vor Weihnachten und außerdem helfen die Tipps auch für alle anderen Begegnungen über’s Jahr.
Du findest gleich zwei Weihnachts-Episoden beim Podcast “Psychologie to go” mit Datum vom 21. Dezember 2025, die sich gut ergänzen und die beide hörenswert sind.

Glücks-Quickies

Und zuletzt noch ein paar weitere Punkte, für die ich diese Woche dankbar war:

  • Für eine aufgeräumte und saubere Wohnung.
  • Für ein frisch bezogenes Bett.
  • Für den Moment, wo ich feststellte, alle größeren Aufgaben für dieses Jahr erledigt zu haben. Hurra!
  • Immer wieder für meinen leckeren Milch-Kaffee aus der schönen Eichhörnchen-Tasse.
  • Für eine nette Begegnung mit einer Hundebesitzerin. Ich freu mich immer, wenn Menschen ihre Hunde nicht auf mich und die angeleinte Lise zubrettern lassen.
  • Für ein ausgiebiges Frühstück zuhause mit frischen Brötchen vom Bäcker und der aktuellen Ausgabe des Magazins Landlust.
  • Für meinen ersten Kaffee am Tag in meinem kuscheligen Bett, wenn es draussen klirrend kalt ist.
  • Für gemütliche Nachmittage mit Lise auf der Couch.

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An dieser Stelle noch einmal meinen allerherzlichsten Dank an alle, die mich hier unterstützen und die Teil der Glücksmomente-Meute sind! Ihr seid die Besten! ❤️

Ich wünsche dir jetzt ein schönes nach-weihnachtliches Wochenende, eine möglichst entspannte Zeit zwischen den Jahren oder auch erholsame Raunächte!
Ich selbst mache mich jetzt mit Lise auf den Weg ans Meer. Wir lesen uns!

Alles Liebe für dich – love & peace! Komm gut ins Neue Jahr!

Deine Maike

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