So, da bin ich wieder! Nach meiner dreiwöchigen Auszeit habe ich viel Schönes zu berichten. Nimm dir also gerne einen Kaffee, einen Tee oder was du gerne magst und mach es dir gemütlich!
Legen wir gleich los:
Auszeit
Die letzten letzten drei Wochen hab ich sowohl unterwegs als auch zuhause verbracht. Ich hab mich für mehrere Kurztrips entschieden und war insofern nicht weit weg.
Unter anderem war ich in der Eifel unterwegs. Die liebe ich ja sowieso, seit ich sie vor einiger Zeit entdeckt habe.
Übernachtet habe ich bei Nideggen und hab dort mit Lise eine abendliche Runde vorbei an Kühen …

… und am Wasser lang gemacht.

Dabei thronte die Burg Nideggen über dem Tal.

Am nächsten Morgen bin ich früh aufgebrochen und hab mich zu einer Wanderung oberhalb des Rursees aufgemacht. Das war auch sehr schön! Es war noch angenehm kühl und leer unterwegs.

Außerdem bin ich durch den „Wilden Kermeter“ gelaufen, ein Rotbuchenwald, wo die Natur wieder so wachsen darf, wie sie mag.


Ich hab mich hier für eine Wanderroute entschieden, die auch „Den Wilden Pfad“ enthält. Der Wilde Pfad ist ein spannender Lehrpfad zum Wald und dazu, wie die Natur sich hier wieder unbeschränkt ausbreiten darf. Der Mensch greift hier nicht mehr ein und so stehen die toten Fichten hier noch, während sich unter ihnen wieder natürlicher Wald entwickelt.
Ich hab mal wieder festgestellt, ich bin echt Fan der Eifel!

Mein Highlight hab ich aber diesmal im Sauerland erlebt. Was sich erst mal ein wenig langweilig anhört, war aber ganz großes Kino.
Ich habe dort mit Lise schönste Wanderungen gemacht und beeindruckende Landschaften entdeckt. Unter anderem war ich zum Sonnenaufgang auf einer Hochheide.
Und weil es mir dort so gut gefallen hat, hab ich über meine Touren dort einen eigenen Artikel geschrieben, der morgen früh online geht. Wenn du also Lust auf schöne Naturaufnahmen hast und / oder gerne Tipps für tolle Wanderungen im Sauerland haben willst, schau gerne morgen nochmal vorbei!
(Update von Sonntagabend: Hier geht`s zum Sauerland-Artikel.)

Ich stelle fest, ich war dieses Jahr lang nicht so viel unterwegs, wie ich das ursprünglich dachte. Das hat mich selber überrascht. Denn obwohl ich den Bulli vor der Tür stehen habe und Zeit habe, hatte ich gar nicht so viel Lust, so viel im Aussen zu erleben. Stattdessen habe ich in meiner Auszeit viel Zeit mit mir selbst verbracht, habe spontan einen für mich sehr wertvollen Onlinekurs absolviert, habe neue Seiten an mir entdeckt, noch mehr Sicherheit in mir gefunden und finde immer mehr meine eigene Melodie. Da bin ich sehr dankbar, dass ich mir diese intensive Zeit so nehmen konnte. Und dass ich es mir zugestanden habe, meinem inneren Fluss zu folgen und das zu tun, was offenbar grad dran ist.
Geburtstag
Gestern hatte ich Geburtstag. Ich bin tatsächlich schon 52 geworden. Irgendwie überrascht mich das ja immer wieder, dass seit meiner Kindheit schon so viel Zeit vergangen ist. Aber ich freu mich auch über all die Dinge, die ich in meinem Leben erlebt und gelernt habe. Und so bin ich wirklich dankbar für mein Leben.
Den Tag hab ich ganz entspannt verbracht. Da ich am Vorabend einen Hocker in Düsseldorf abgeholt hatte, hatte ich kurzfristig entschieden, die Nacht dort in der Region im Bulli zu verbringen. Und so konnten wir mal andere Routen für die Hunderunden wählen und sind an meinem Geburtstag mit bester Aussicht aufgewacht.

Nachmittags war ich mit meiner Familie und einem befreundeten Paar zur Tea Time im Café Lebensart. Ich liebe dieses Café ja sowieso und die Tea Time auch.

Das war ein schöner, entspannter Tag.
Tauben
Im Rahmen meiner Naturmentoren-Ausbildung hab ich mich in meiner Auszeit u. a. intensiv mit der Stadt- bzw. Straßentaube beschäftigt.
Die armen Dinger sind ja nicht wirklich gern gesehen. Und das ist sehr ungerecht, weil sie in Wahrheit gar nicht die Krankheitsüberträger sind, wie es ihnen immer nachgesagt wird. Sprich: Sie übertragen nicht mehr Krankheiten als andere Vögel auch. Problematisch ist halt, dass es mittlerweile so viele von ihnen gibt. Das führt zu Stress beim Menschen, aber vor allem auch bei den Tauben selbst.
Und an der Überbevölkerung sind wir Menschen nicht unbeteiligt: Da Tauben früher gerne verzehrt wurden oder auch als Botentauben genutzt wurden, hielt man sie oft als Haustiere. Und um sie an den Menschen zu binden, hat man sie sehr abhängig gemacht und ihnen einen Brutzwang für viel Nachwuchs angezüchtet. Viele Tiere wurden dann ausgesetzt oder finden beim Brieftauben“sport“ nicht mehr nach hause. Und so sind sie in den Städten hängen geblieben und brüten dort, obwohl sie dort so wenig geeigneten Brutraum vorfinden.
Dabei sind Tauben wunderschöne und intelligente Tiere. Sie sind sehr sozial und haben eine enge Bindung an ihre Familie. Was übrigens auch der Grund ist, warum sie nach dem Aussetzen so schnell wie möglich versuchen, zu ihr zurück ihr zu kommen. Auf Grund der Tatsache, dass sie so treu sind, sind sie das Symbol der Liebe. Im Christlichen Glauben steht die Taube für den Heiligen Geist. Und auch als Friedenssymbol ist sie bekannt.
Ich habe heute jedenfalls einen ganz anderen Blick auf die Tauben, die da oft auf meinem Balkon sitzen. Und ich stelle mal wieder fest, dass uns Menschen ein bißchen Demut ganz gut täte, was die Natur angeht…

Fazit zum Digital Detox
Ich hatte ja angekündigt, dass ich meine drei-wöchige Auszeit auch dazu nutzen wollte, um weniger Zeit vor Bildschirmen zu verbringen. Also weniger Social Media, bewußterer TV-Konsum, Mediatheken und Youtube, weniger bzw. keine Handyspiele und keine neuen Blogbeiträge.
Das hab ich auch gemacht und dabei wirklich wertvolle Erkenntnisse erlangt.
So ist er mir konkret damit ergangen:
- Social Media: Dazu habe ich am ersten Tag den Ordner auf meinem Handy, der meine Social Media Apps bündelt, nach hinten geschoben und ihn dabei versehentlich irgendwo versenkt, wo ich ihn nicht wiederfinde. Der Zugriff auf die Apps wurde so ein wenig komplizierter, was mir bestimmt dabei geholfen hat, deutlich weniger Zeit in diesen Apps, vor allem bei Insta, zu verbringen. Das hat mir echt gut getan und ich bin mir sicher, das ich mir so eine Auszeit noch mal gönnen werde und meine Zeiten dort dauerhaft reduzieren werde. (Man kann das übrigens auch gut dadurch umsetzen, dass man auf dem Handy die Zeiten für bestimmte Apps einschränkt. Das geht beim iPhone unter Einstellungen > Bildschirmzeit > App-Limits. Bei Androidgeräten gibt`s das sicher auch. )
- TV & Co: Hier hatte ich mir vorgenommen, viel bewußter zu gucken und nicht mehr so oft in den Berieselungsmodus zu verfallen. Und das hat auch weitestgehend gut geklappt. Ich schaue jetzt, was ich gerne gucken will und achte drauf, danach nicht vor dem TV hängen zu bleiben. Stattdessen habe ich mehr gelesen, was ein sehr guter Nebeneffekt war. 😉
- Handyspiele: Hierbei ist mir aufgefallen, dass ich die Kombination, Podcast bzw. Hörbücher zu hören und parallel am Handy unaufgeregte Spiele zu spielen, für mich wirklich gut finde. Ich kann mich dabei gut entspannen und mich gut auf den Podcast konzentrieren. Insofern werde ich auch einfach weiterhin daddeln, wenn ich mir was anhöre. Aber auch hier achte ich nun mehr drauf, diese Kombi wirklich bewußter zu konsumieren. Früher hab ich oft die Menge an interessanten Podcast durchgehört, weil ich sie alle spannend fand, obwohl ich eigentlich gar nichts mehr aufnehmen konnte. Wenn ich jetzt genug Input habe, mach ich Schluss und mache was ganz anderes. Z. B. Yoga.
(Ich wurde gefragt, welche „Aufräumspiele“ ich da immer spiele. Das sind im wesentlichen: „Match 3D“, „Blockdoku“ und Shelf Sort“. Zwischendurch hab ich auch gerne „Found it“ und „Find out“ gespielt.) - Blog: Tatsächlich habe ich zwischendurch wie auch sonst verschiedene Inhalte geschrieben. Das macht mir echt Spaß und ist ein bißchen wie Tagebuch schreiben. Das Finalisieren, also Korrigieren der Artikel, alles „rund“ zu machen und später dann zu teilen, hab ich aber bewußt aus meiner Auszeit rausgehalten, weil ich merkte, dass das wieder eine andere Qualität hat, die mehr Disziplin erfordert. Daher bekommst du erst jetzt wieder neue Inhalte zu sehen.
Nach den knapp drei Wochen kann ich sagen, dass ich es sehr erholsam fand, Medien viel bewußter und dadurch auch viel weniger zu nutzen. Ich fühlte mich tatsächlich wacher und präsenter. Überrascht hat mich, dass ich es eigentlich auch gar nicht so vermisst habe.
Natürlich werde ich künftig wieder mehr auf dem Blog und bei Insta teilen, aber ansonsten will ich meinen Medienkonsum weiterhin bewußter gestalten.
Wie sieht das bei Dir aus? Hast du deinen Medienkonsum gut im Griff oder hängst du da auch oft zu viel ab? Oder hast du vielleicht Tipps? Ich freu mich über deinen Kommentar. 🙂
Rein & Raus
In den vergangenen Wochen sind ein paar neue Dinge bei mir eingezogen. Da der August mein Geburtstagsmonat ist, durfte das auch mal sein. 🙂
Ich habe mir nach langem Überlegen eine neue Tasche gekauft, die ich sowohl für den Wald mitnehmen kann als auch für in die Stadt: Eine Moon Bag Large von Gotbag. Die liebe ich tatsächlich sehr, weil ich hier auch mein Sitzkissen und anderes Wald-Equipment reinbekomme oder auch meinen Kalender u. ä., wenn ich „normal“ unterwegs bin. Außerdem trägt sie sich sehr angenehm, viel besser als die verschiedenen Messengerbags, die ich schon mal hatte. Ich mag an dieser Taschenform, dass man sie auf dem Rücken tragen kann, aber bei Bedarf schnell an alles drankommt, anders als beim Rucksack.

Und es sind überraschend viele Bücher bei mir eingezogen.

Die meisten davon hab ich noch nicht gelesen, das kommt in den nächsten Wochen:
- Schon gelesen hab ich „Mystische Pfade Deutschland“ von Antje Bayer: Darin werden Wanderungen zu mystischen Orten, auf den Spuren von Sagen und zu urtümlichen Landschaften in Deutschland beschrieben. Ich fand es ganz gut und hab mir einen ganzen Schwung Wanderungen für meine Reisen rauskopiert. Praktisch ausprobieren konnte ich sie allerdings noch nicht, denn hier finden sich nur Wanderungen in der eher südlichen Hälfte Deutschlands. Also im südlichen Ostdeutschland, Eifel und Rhein sowie Bayern und Baden-Württemberg. Gekauft hatte ich es gebraucht bei Medimops*, alternativ gibt`s das auch bei Amazon*, Thalia* oder geniallokal*.
- „Du bist die Antwort auf deine Fragen“ von Kaja Andrea Otto: Hierin geht es darum, das eigene Frausein im Kontext der vorherigen Generationen zu erfahren. (z. B. bei Amazon*, Thalia*, geniallokal* oder gebraucht bei Medimops*) Das hab ich gekauft, weil ich ihr anderes Buch „Spiritual Feminist“ so großartig fand. Dazu aber weiter unten eine ausführliche Besprechung.
- „Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze“ von Napoleon Hill: Der Klassiker von 1937 über Geld- und Erfolgsgesetze. Hier in der gekürzten Variante mit 112 Seiten statt regulär 320, da ich das ausführliche Buch grad als Hörbuch bei Spotify höre. (z. B. bei Amazon*, Thalia*, geniallokal* oder gebraucht bei Medimops*)
- „Die Superkräfte der Vögel“ von Silke Hartmann: Für alle, die tiefer in das faszinierende Leben der Vögel eintauchen wollen. (z. B. bei Amazon*, Thalia*, oder geniallokal*)
- „Die Psychologie des Waldes“ von Suse Schumacher: Wie man den Wald als Kraftort und zur Selbsterkenntnis nutzen kann. Darauf bin ich besonders gespannt! (Ich hab`s als kostenloses Rezensionsexemplar bekommen. Zu kaufen z. B. bei Amazon*, Thalia*, geniallokal* oder gebraucht bei Medimops*)
- „Man nennt mich Bummi“ von Martha Schlinkert: Das Lieblingsbuch meiner Kindheit. Ich freu mich drauf, mir an einem regnerischen Herbstnachmittag einen Kakao zu machen und mit dem Buch auf der Couch zu versacken. (Hier gebraucht bei Medimops* zu kaufen.)
- „Willkommen im kleinen Grand Hotel“ von Felicity Pickford: Ein wunderschöner Weihnachtsroman, den ich mal geliehen hatte und selber besitzen möchte. Auch hier der Plan mit dem Kakao und der Couch. 😉 Ich hab`s gebraucht bei Medimops* gekauft. (Sonst auch neu bei Amazon*, Thalia* oder geniallokal*.) Übrigens scheint es grad eine gute Zeit zu sein, um Weihnachtsbücher günstig gebraucht zu kaufen.
Und dann ist der oben erwähnte Hocker aus Düsseldorf hier eingezogen. Für den musste ich tatsächlich bis nach Düsseldorf fahren, weil Ikea den in dieser Farbkombination nicht mehr hatte und ich ihn noch über Kleinanzeigen gebraucht ergattern konnte.

Aber es sind auch Dinge ausgezogen: Da mein Bücherregal ja nur über begrenzten Platz verfügt, habe ich wieder einen ganzen Schwung Bücher an Momox verkauft.
Bei Kleinanzeigen habe ich ein Portemonnaie verkauft. Und zwei Taschen sind dort inseriert: Diese und diese. Außerdem wasserfeste, graue Tinte.
Evergreen: Vom Zauber des Alleinseins
Ich hab entschieden, hier eine neue Kategorie einziehen zu lassen. Und zwar werde ich künftig regelmässig noch mal ältere Artikel verlinken.
So bin ich angehalten, meine besten Artikel zwischendurch mal wieder zu aktualisieren und stelle sie dir dann in den Glücksmomenten noch mal vor. Vielleicht kennst du sie ja noch nicht.
Und wir starten, passend nach meiner Alleinzeit, mit dem Artikel „Vom Zauber des Alleinseins“. Wenn du vor dem Alleinsein noch Respekt hast oder es dich reizt, mehr Zeit mit dir zu verbringen, vielleicht sogar mal alleine zu verreisen, dann schau doch da mal rein:
>>> Vom Zauber des Alleinseins

Gelesen, geguckt, gehört
Buch „Waldgeheimnisse“ von Wohllebens Waldakademie
Ich habe in meiner Auszeit das Buch „Waldgeheimnisse“ von Wohllebens Waldakademie gelesen. Das mochte ich sehr! Ich hatte es bereits vor einigen Wochen vom Verlag als kostenloses Rezensionsexemplar zugesandt bekommen und hatte es mir für den Urlaub aufgespart. Und es hat richtig Spaß gemacht!
In dem Buch findet man total viele spannende Infos aus dem Wald. Es werden verschiedenste Themen behandelt, die uns allesamt mehr in die Natur führen. Das Schöne an dem Buch ist, dass es ganz viele verschiedene Möglichkeiten aufzeigt, Natur zu erleben.
Man erfährt darin, wie Bäume eigentlich funktionieren und miteinander leben, welche Tiere du im Wald finden kannst, wie du entsprechende Spuren entdecken kannst, was du Essbares im Wald findest, wie wir den Wald zukunftsfähig machen können und auch wie du dir draussen im Wald besondere Erlebnisse schaffen kannst. So findet man in dem Buch eine große Bandbreite an neuem Wissen und stellt vielleicht auch fest, was einen grad am meisten interessiert und welches Thema man im Wald erkunden mag. Und auch diejenigen, die schon viel Naturwissen haben, werden darin viele neue Infos finden.

Ein wirklich tolles und unterhaltsames Buch, das einem die Faszination des Waldes so gut näher bringt. Es bietet einen guten Überblick, geht aber an ausgewählten Stellen auch in die Tiefe. Ich finde es ist ein super Einstieg für alle, die nicht gleich eine Ausbildung zum Waldpädagogen machen wollen, aber Interesse am Ökosystem Wald haben.
Du kannst es in einem durchlesen oder auch zwischendurch immer mal wieder zur Hand nehmen. Auf jeden Fall kannst du dein neu entdecktes Wissen gleich beim nächsten Waldbesuch vor Ort anwenden.
>>> Das Buch kannst du z. B. bei Amazon*, Thalia*, geniallokal* oder auch gebraucht bei Medimops* kaufen.

Buch „Spiritual Feminist von Kaja Andrea Otto
Dieses Buch hat mich emotional sehr bewegt. Es hat mir tiefe Erkenntnisse über das Frausein eröffnet, mir viele neue Impulse gegeben und mich noch mal sehr in meinem Innersten gestärkt.
Kaja Andrea Otto hat sich intensiv damit beschäftigt, wie die Rolle der Frau sich eigentlich in unserer Gesellschaft entwickelt hat. Sie klärt in dem Buch auf, wie es zum Patriarchat kam und wie sich daraus zwangsläufig die jahrhundertelange Unfreiheit der Frauen ergeben hat. Wie sehr das auch mit dem zu tun hat, was viele Frauen im deutschsprachigen Raum auch heute noch an inneren Bremsen spüren, auch wenn wir vermeintlich gleichberechtigt sind und alle Möglichkeiten haben.
Es geht in dem Buch um echte Freiheit, Solidarität unter Frauen und auch darum, wieder in unsere eigene weibliche Kraft zu finden.
Dazu noch ein Hinweis: Der Begriff „Spiritualität“ aus dem Titel sollte dich dabei nicht abschrecken. Auch wenn Kaja Andrea Otto spirituell arbeitet, ist das, was sie hier beschreibt ganz handfest und ihre Impulse sind sehr wertvoll, um die eigenen inneren Blockaden zu erkennen.
Ich finde, ein wundervolles Buch, das jede Frau lesen sollte. (Und eigentlich auch jeder Mann.) Wer „Ungezähmt“ von Glennon Doyle* mochte, dem empfehle ich „Spiritual Feminist“ unbedingt.
Das Buch gibt es z. B. bei Amazon*, Thalia*, geniallokal* oder auch gebraucht bei Medimops.

Mediatheken & Youtube
So viel hab ich ja nicht geguckt, aber folgende Sendungen mochte ich:
- „Inas Nacht“ mit Choreograf und Model Bruce Darnell und Schauspielerin Gesa Flake. Fand ich sehr lustig. Hier geht`s zur Sendung.
- ARD-Mediathek: „Den Tagen mehr Leben!“: Ein Film mit Thekla Carola Wied in den besten Jahren. Es kriselt in der Ehe, ein lange erträumter Urlaub nach Norwegen steht auf der Kippe und es taucht ein anderer Mann mit einem alten Bulli VW T2 auf. Mochte ich und hat mich gut unterhalten. Auch, weil hier mal eine Frau in „reifem“ Alter die Hauptrolle spielte, was ja eher selten vorkommt. Danke an Anita für den Tipp!
Podcasts
Gut gefallen hat mir „Hotel Matze“ mit Leon Windscheid und Atze Schröder zum Thema Leichtigkeit.
Musik
Neu entdeckt habe ich die entspannte Musik von Malte Marten. Er wurde mir bei Youtube angezeigt und so bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Er spielt die Handpan, ein Blechklanginstrument, und ich liebe es, seine Musik z. B. nach dem Yoga zu hören oder auch sonst, wenn ich chillen will.
Noch mehr kleines Glück
Was mich sonst in den letzten drei Wochen noch erfreut hat:
- Eine Ausflug in die Westruper Heide mit meiner Familie und ein leckeres Mittagsessen im Landhaus Föcker.

- In der Sternschnuppennacht vom 12. auf den 13. August eine gute Stunde auf der Terrasse zu sitzen und tatsächlich ein paar Sternschnuppen beobachtet zu haben. Aber auch so war es einfach toll, in Ruhe da zu sitzen und in den Sternenhimmel zu schauen.

- Besonders dankbar war ich an den heißen, schwülen Tagen über mein Klimagerät, dass ich mir vor ein paar Jahren gegönnt hatte. Es rettet mich an den paar heißen Tagen hier in meiner Dachgeschosswohnung.
- Eine wirklich schöne Hunderunde mit Lise im strömenden Regen. Ich liebe das ja, wenn der Regen so auf`s dichte Blätterdach fällt und der Wald so intensiv duftet. Wir sahen zwar anschliessend beide aus wie Sau aber irgendwie macht das auch so viel Spaß und ich fühlte mich wieder wie damals als Fünfjährige. 🙂

- Meine Papierkalender-Einlagen optisch noch mal ordentlich gepimpt zu haben. Ich habe verschiedene Einlage-Hefte in meiner Lederhülle, z. B. natürlich den Kalender, ein Heft für private Themen, eins für`s Business. Die jeweiligen Deckblätter gestalte ich als Collage, ähnlich einem Visionboard. Also mit Bildern, die mich motivieren, meinen entsprechenden Zielen weiter zu folgen. Und ich finde, sie machen echt gute Laune in der sowieso schon farbigen Hülle.


So, das war es jetzt von mir. Diesmal war es ein recht langer Bericht. Aber es waren ja auch drei Wochen. 😉 Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Ich wünsche Dir jetzt ein schönes Wochenende mit vielen kleinen Glücksmomenten!
Alles Liebe für Dich – love & peace!
Deine Maike
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Die Reihe „Glücksmomente der Woche“ ist durch Anregung von Denise von Fräulein Ordnung entstanden.
Wenn Du mehr zum Thema Glücksmomente lesen willst, dann schau doch in meinen Artikel Auf der Spur zu den Glücksmomenten im Leben rein.


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