Wie jeden Samstag hab ich auch diese Woche wieder meine Glücksmomente zusammengestellt. Für mich reicht es da oft, einfach raus in den Wald zu gehen, um das kleine Glück zu finden. Aber ich hab auch noch viel anderes gefunden, was mich diese Woche erfreut hat.
Herbstliches Cocooning
Eigentlich wollte ich diese Woche noch mal mit dem Bulli losfahren. Aber irgendwie überfällt mich grad ein großes Bedürfnis nach Rückzug.
Ich kenne dieses Bedürfnis auch aus den Herbsten der Vorjahre, aber so intensiv hatte ich es noch nie. Vielleicht liegt es an all dem, was da draussen grad so passiert. Ich erinnere mich, dass ich vom Trend des Cocooning, also des Rückzugs ins Häusliche, das erste mal nach 9/11 gehört habe. Insofern ist das vielleicht grad auch so ein Effekt.
Vielleicht liegt es aber auch einfach nur daran, dass jetzt Herbst ist und uns der Rückzug im Herbst sowieso in den Genen steckt. Zum Glück kann ich diesem Bedürfnis dieses Jahr total nachgehen weil ich nicht raus zum Job muss. Ich stelle sowieso fest, dass ich meine Bedürfnisse derzeit viel mehr wahrnehme als vorher, einfach weil ich sie jetzt eher bedienen kann. Möglicherweise habe ich früher vieles gar nicht registriert. Es war ja z. B. oft gar nicht möglich, eine Pause zu machen, weil einfach im Job der nächste Termin anstand.
Ich muss sagen, ich geniesse das grad total, viel mehr spüren zu können, was ich grad brauche und mich dem zu widmen. Mein Introvertierten-Ich lebt gerade total auf, weil ich eben nicht ständig in irgendwelchen Besprechungen und Netzwerkveranstaltungen sein muss.
Interessant finde ich auch, dass ich grad gar nicht gerne im Dunklen unterwegs sein mag. Abendliche Verabredungen fühlen sich gar nicht so richtig an. So ganz neu ist das Gefühl nicht; es machte mir schon immer nur so mittelviel Spaß, mich in der dunklen Jahreszeit abends noch mal aus der Wohnung zu bewegen. Aber ich hab mich eben drüber weggesetzt, weil man ja im Winter sowieso vor Sonnenaufgang zur Arbeit muss und erst wieder im Dunkeln heim kommt. Und wenn man neben dem Job noch was Schönes erleben will, musste man ja zwangsläufig abends nach der Arbeit raus. Vermutlich stecken da doch noch mehr alte Instinkte in mir (oder vermutlich in uns allen?) als ich so dachte.
Bei Lise war es schon immer so, dass sie im Dunkeln nicht mehr raus mag. Wir gehen abends auch nur eine mini-kurze Pipirunde bis zur nächsten Baumscheibe und dann will sie schnell wieder rein. Bevor das Flurlicht vom Weg durch`s Treppenhaus ausgeht, sind wir schon wieder oben. 😉 Vermutlich haben Hunde da ganz ähnliche Instinkte wie wir.

Kennst du das auch, dass du in der dunkleren Jahreszeit am liebsten zuhause bist? Wenn ja, wie setzt du das um? Schreib es mir doch gerne in die Kommentare.
Zeit für mich
Insofern habe ich diese Woche entschieden, mich dem Bedürfnis nach Rückzug mal hinzugeben, soweit das möglich ist und mir viel Me-Time zu gönnen.
Ich hatte kurz über einen Saunatag nachgedacht, das passte aber aus verschiedenen Gründen nicht. Dabei ist mir aufgefallen, dass das, was mir an den Saunatagen am wertvollsten ist, nicht die Sauna als solche ist, sondern a) einfach auf der Liege zu liegen und aus dem Fenster zu gucken oder zu lesen und vor allem b) dass das Handy im Schrank eingesperrt ist. Verrückt, oder?
Und da man das ja auch ohne Sauna machen kann, habe ich stattdessen entschieden, meinen Fokus diese Woche einfach so auf Selfcare zu setzen.
Und das ging so:
- Das Handy mal stundenweise stummzuschalten und im Flur liegen zu lassen.
- Stattdessen öfter mal einfach aus dem Fenster zu schauen.
- Täglich 10 Minuten auf meinem Meditationskissen zu verbringen.
- Meine Yogamatte mal wieder auszurollen.
Herrlich!
Ich hab dann möglichst die wenigen sonnigen Abschnitte für die Hunderunden genutzt …

… oder dafür, mich mit Decke ein paar Minuten auf die herbstliche Terrasse in die Sonne zu setzen.

Ansonsten hab ich viel mit Lise auf der Couch gelegen und gelesen, aus dem Fenster gesehen, Netflix geguckt …

… oder meditiert und Yoga gemacht. Hach!
Meditation
Ich finde die Meditation grad wieder besonders spannend. Nach der Podcastfolge von Bas Kasts neuem Podcast „Der Wissenskompass“, in der es um Meditation ging (hatte ich letzte Woche empfohlen), hab ich nochmal ganz neue Einblicke gewonnen, wie wertvoll sie wirklich für uns ist. Vieles davon hab ich irgendwie immer gespürt oder ich hatte eine leise Ahnung, aber durch den Podcast (und die kurze 2. Folge, in der Bas noch mal einiges konkretisiert) kann ich es jetzt in Worte fassen.
Ich habe nämlich jetzt verstanden, dass die Meditation neben all den sonstigen Vorteilen vor allem ein unglaublich guter Raum ist, wo wir bei uns sein können, wo wir uns erden und Sicherheit finden. Und so erlebe ich es auch. Irgendwie versinke ich beim Meditieren in meinem Körper und fühle mich dann unglaublich geborgen in mir selbst. Was gibt es grad besseres?

Disziplin
Und obwohl es mir so gut tut, frage ich mich, warum ich es oft nicht schaffe, diese kleinen Selfcare-Einheiten beizubehalten. Ganz ehrlich, an der Zeit kann es nicht liegen. Ich hab im Moment genug davon, hab es aber trotzdem einfach nicht gemacht. Obwohl es nur 10 Minuten braucht, mich mal eben auf mein Meditationskissen zu setzen und die 7Mind-App anzuwerfen. Die Zeit kann ich doch locker in den Sozialen Medien einsparen.
Und ich glaube, das liegt oft am falsch gesetzten Fokus: Ich hab meist so viel Dinge im Kopf, die erledigt werden wollen und dann reicht die Tagesenergie für das, was mir eigentlich am wichtigsten sein sollte ist und was mir Energie schenkt, also die Selfcare, oft nicht mehr. Und daher braucht es für mich immer Disziplin. Disziplin klingt immer so Spaß-befreit, aber eigentlich kann sie genau das Gegenteil sein, wenn wir sie an den richtigen Stellen einsetzen.
Mir hilft es oft, diese Selfcare-„Aufgaben“ mit auf die To-do-Liste für den Tag zu setzen. Oder auch, mir bestimmte Erinnerungen zu setzen, wie z.B. die Yogamatte schon auszurollen, bevor ich mit Lise in den Wald gehe, um hinterher direkt über die Matte zu stolpern und dann nicht auf der Couch zu landen. Oder das Yogaprogramm so auszuwählen, dass es eher sanftes Yoga ist und nur 20 Minuten. So komme ich besser wieder rein, als wenn ich mir gleich 90 Minuten vornehme.
Kennst du das auch, dass du die guten Dinge im Leben schnell aus dem Blick verlierst? Hast du vielleicht Tricks, wie du dran bleibst? Schreib es gerne in die Kommentare, dann profitieren wir alle von unserem Schwarmwissen. 🙂

Natur
Ich hab es diese Woche wieder geliebt, in der Natur unterwegs zu sein. Zu beobachten, wie es von Tag zu Tag herbstlicher wird, ist einfach so schön!
Und ich merke, wie es mir immer besser gelingt, im Wald im Hier & Jetzt zu sein.
Die sonnigen Tage sind natürlich toll. Aber auch, wenn ich mich trotz Regen rausgequält habe, geniesse ich es, sobald ich dann einmal dort bin. Was für ein Glück, dass Lise mich so stetig in den Wald bringt. 😉

Lieblingsgerichte
Am Wochenende hab ich mir mal wieder Apfelpfannkuchen nach dem Rezept von „Emmi kocht einfach“ gemacht. So ein Apfelpfannkuchen ist ja fix gemacht und ich finde, es gibt doch kein besseres Essen für die Seele, oder?

Übrigens findest du auf dem Blog „Emmi kocht einfach“ viele, viele schöne und schnell gemachte Rezepte, die noch dazu toll aufgebaut und hübsch dargestellt sind. Eine dicke Empfehlung für alle, die unkomplizierte Gerichte mögen.
Euer Feedback
Ich muss es noch mal sagen: Ich freu mich immer so über euer Feedback! So viele liebe Nachrichten gehen hier ein, egal ob als Kommentar direkt unter den Artikeln, als Mail, als Kommentare auf Insta oder Facebook oder auch bei der Umfrage, die ich gemacht hatte. Und alle sind so wertschätzend. Das macht mich total happy!
Ich freu mich, dass wir hier immer mehr zu einer Community werden, die sich gegenseitig stärkt und mit guten Impulsen versorgt. Dass wir hier so einen Ort schaffen können, an dem wir gute Energien teilen und Flowers & Candies so gemeinsam zu einem Wohlfühlort machen können.
Ich mag euch gerne noch mal ermuntern, vor allem hier auf dem Blog gerne Kommentare zu hinterlassen, wenn ihr gute Ideen oder eigene Erfahrungen zu bestimmten Themen habt. Ich mag die Idee, dass wir unter meinen Artikeln viel Schönes und Stärkendes sammeln, was es ja tatsächlich auch gibt, was wir aber bei all dem Chaos da draussen schnell aus dem Blick verlieren können.
Insofern, wenn du eine gute Ergänzung oder auch eigene Erfahrungen einbringen kannst, von der alle hier profitieren, dann hinterlasse doch sehr gerne einen Kommentar unter meinen Artikeln! <3
Gelesen, geguckt, gehört
Podcast „Betreutes Fühlen“ zum Thema „Fokussiert statt überfordert“
In der Folge „Fokussiert statt überfordert“ vom 19. Oktober spricht Leon Windscheid mit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Volker Busch über die „Zuvielisation“, in der wir leben. Dieses Leben, das oft viel zu voll von allem ist. Es geht darum zu erkennen, warum wir so viel Stress haben und wie wir dafür sorgen können, wieder mehr bei uns selbst ankommen zu können.
Und hier findet man auch noch mal viele nützliche Tipps dazu, wie wir mit all dem Schlimmen, was da draussen grad so passiert, umgehen können.
Das war eine so spannende Folge, dass ich sie gleich zwei mal hintereinander gehört habe. Busch bringt so vieles so simpel auf den Punkt, dass man gleich versteht, was da falsch läuft und wie man für sich Dinge verändern kann. Da war so viel Wertvolles drin, dass ich sie dir unbedingt ans Herz legen möchte!
Eine konkrete Sache aus dem Gespräch will ich hier mit dir teilen: Busch empfiehlt, sich am Morgen einen kurzen Moment Zeit zu nehmen und sich drei Fragen zu stellen:
- Worauf möchte ich mich heute konzentrieren? Wem oder was schenke ich heute meine volle Aufmerksamkeit?
- Was möchte ich heute loslassen? Worauf möchte ich heute verzichten?
- Wofür bin ich heute wirklich dankbar? Worauf kann ich mich heute freuen?
Diese drei Fragen finde ich super! Ich finde, man kann sie entweder morgens im Bett kurz für sich im Kopf beantworten oder man schreibt die Antworten kurz in Stichpunkten auf. Mir hilft das Aufschreiben sehr, weil ich meine Antworten sonst im Trubel des Alltags schnell vergesse.
Noch mal „Betreutes Fühlen“
In der Folge vom 24. Oktober ging es um das Thema Psychische Krankheiten und darum, wie man als Angehöriger oder Freund:in damit umgehen kann. Da mittlerweile immer mehr Menschen an solchen Krankheiten leiden, ist es sehr wahrscheinlich, dass du mindestens eine Person in deinem Umfeld hast, die betroffen ist. Diese Folge war daher sehr nützlich. Ebenfalls eine große Hörempfehlung!
Doku über Wham auf Netflix
Nach langer Pause habe ich mal wieder ein Netflix-Abo abgeschlossen. Und da hab ich die Doku über „Wham“ geguckt, die damalige Band von George Michael und Andrew Ridgeley. Die fand ich sehr interessant.
Übrigens freu ich mich schon wieder darauf, bald das erste mal „Last Christmas“ im Radio zu hören. Ich bin Fan! 🙂
Aktuell schaue ich bei Netflix mal wieder die Reihe „Good Witch“, die mag ich auch sehr.
Noch mehr kleines Glück
Was mich sonst diese Woche noch erfreut hat:
- Festzustellen, dass Lise ein großer Fan von Kürbis-Kartoffelpuffern ist. Ich find es immer so süß, wenn sie sich wie Bolle freut, wenn sie was Hunde-geeignetes von meinem Essen mitessen darf.
- Dass sich die Lise so oft mit auf`s Bild drängelt und da noch schnell eine Markierung hinterlässt, bevor ich fotografieren kann. 😉

- Ich bin immer wieder dankbar, dass ich meine Eltern und meine Tante habe, mit denen ich mich so gut verstehe. Ich weiß, das ist nicht selbstverständlich. Insofern: Ganz viel Liebe für euch! ❤️
- Ein schöner Regenbogen nach dem Regen.

- So schönes Licht am Morgen.


- Endlich meine Funktionsjacke gewaschen und in der Waschmaschine imprägniert zu haben. Es war ja eigentlich den ganzen Sommer über Zeit. 😉
- Die herbstliche Stimmung auf meiner Terrasse.

- Ab und an meinen Milchkaffee mit einem Teelöffel Trinkschokolade zu pimpen. So gibt es eine leckere Mischung aus Kaffee und Kakao.
- Eine schöne Hunderunde mit Simone und Milo im strömenden Regen.
Rückblick und Ausblick
Jetzt ist der Oktober auch schon fast rum. Am Mittwoch beginnt dann der November. Ich habe daher eine Anregung für dich:
Und zwar nehme ich mir immer zum Monatsende eine halbe Stunde Zeit und schau zum einen auf den vergangenen Monat zurück und zum anderen überlege ich mir, was ich im kommenden Monat tun will.
Ich habe dafür in meinem Kalender eine Doppelseite reserviert:

Auf die linke Seite kommen meine Highlights des vergangenen Monats. Das können schöne Erlebnisse sein, Erfolge oder auch Dinge, die ich gelernt habe. Ich finde es total wertvoll, auf diesem Weg noch mal auf die schönen Dinge des Monats zurückzuschauen und die Erlebnisse noch mal zu wertschätzen.
Auf die rechte Seite schreibe ich meine Pläne, was ich erledigen und erleben will. Also Aktivitäten, die mein Leben besser machen. Darauf finden sich z. B. auch Elemente aus meiner Jahresliste, die ich in dem Artikel „23 in 2023 – Meine Pläne für das neue Jahr“ beschrieben hatte.
Wie wäre es, wenn du dich auch mal mit Papier und Stift hinsetzen würdest und mal schaust, was da so bei dir raus kommt?
Servicetipp
Vermutlich hast du es schon auf dem Schirm, falls nicht, hier ein kleiner Servicetipp: Heute Nacht, also von Samstag auf Sonntag werden die Uhren wieder eine Stunde zurück gestellt. Du kannst dann also eine Stunde länger schlafen.
Gedanke der Woche: Samhain
Am kommenden Dienstag, den 31. Oktober ist Samhain, eines der 4 großen keltischen Jahresfeste, das auch Grundlage für Halloween war. Die Kelten feierten es in der Nacht auf den 1. November. Es ist das letzte der Erntefeste und steht für Abschied und Loslassen. Man gedenkt der Verstorbenen und wird sich wieder bewußt, dass alles endlich ist.
Das klingt erst mal schauerlich und nach etwas, was man gerne verdrängt. Ich mag es aber sehr, weil ich finde, dass es eine gute Gelegenheit ist, vor der kommenden Weihnachtszeit noch mal innerlich aufzuräumen, zu verabschieden und zu würdigen, was uns nicht mehr dient. So können wir Raum schaffen und Energie freisetzen, mit denen wir dann später etwas Neues erschaffen können.
Insofern sind meine heutigen Fragen an dich folgende:
- Was möchtest du verabschieden? Was dient dir nicht mehr?
- Was musstest du in den letzen 12 Monaten gehen lassen? Von welchen Wünschen und Träumen musstest du dich im letzen Jahr verabschieden?
- Auf was davon kannst du mit Dankbarkeit zurückblicken? Was hast du gelernt?
Wenn du magst, schreib die Antworten in dein Journal oder auch auf einen Zettel auf.
Vielleicht magst du dir ja auch die Zeit nehmen und diese Fragen mit in den Wald nehmen? Vielleicht sogar alleine?
Streife einfach durch die Natur ohne Ziel und ohne Eile. Heute geht es mal nicht um die Anzahl deiner Schritte. Schau dich um, lass dich von deinem Bauchgefühl führen. Wo zieht es dich hin?
Vielleicht magst du dich unterwegs für einen Moment auf einen Baumstumpf oder ähnliches setzen? Nimm dir dafür ggf. ein Sitzkissen mit.
Sieh dich dort genau um: Wo siehst du in der Natur auch Abschied? Was verwandelt sich gerade? Wo entsteht vielleicht neues Leben? Kannst du davon etwas für dein Leben mitnehmen?

Ich werde mir übrigens am Dienstag Abend den Online-Samhain-Yoga-Abend mit Martina* gönnen und mich da intensiv mit dem Thema beschäftigen.
So, das war es für diese Woche. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und eine gute neue Woche mit vielen kleinen Glücksmomenten!
Alles Liebe für Dich – love & peace!
Deine Maike
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Die Reihe „Glücksmomente der Woche“ ist durch Anregung von Denise von Fräulein Ordnung entstanden. Sie fasst jeden Samstag in einem Artikel zusammen, was sie diese Woche glücklich gemacht hat. Eine schöne Idee! Und alle, die Lust haben, mitzumachen, verfassen einen eigenen Artikel und verlinken diesen dann bei ihr. Herzlichen Dank für die schöne Anregung an Denise!
Wenn Du mehr zum Thema Glücksmomente lesen willst, dann schau doch in meinen Artikel Auf der Spur zu den Glücksmomenten im Leben rein.
*Ich mache keine Kooperationen mehr und bekomme so kein Geld dafür, wenn ich Dir etwas empfehle. Bei alten Artikeln habe ich das im Text entsprechend benannt, damit Du immer siehst, wo ich eine Gegenleistung bekommen habe. Unabhängig von einer Einladung oder Gegenleistung empfehle ich Dir aber nur, was ich selber auch empfehlenswert finde.
**Für meine Buchempfehlungen verlinke ich zu zwei verschiedenen Shops: Zur inhaberinnengeführten Buchhandlung „Seitenreich“ in Dortmund-Huckarde, die auch einen gut funktionierenden Online-Shop haben, sowie auf Autorenwelt. Ich vermeide es, Bücher bei den großen Händlern wie z. B. dem amerikanischen Bücherriesen zu kaufen. Das hat folgende Gründe:
A) Ich finde es wichtig, die lokalen Geschäfte zu unterstützen, da sie die Innenstädte bereichern und ihre Geschäftsmodelle auch mehr meinen Werten entsprechen.
B) „Autorenwelt“ ist ein Onlineshop, wo man „echte“ Bücher, aber keine eBooks bestellen kann. Hier bekommen die Autor:innen einen zusätzlichen Beitrag vom verkauften Buch. Denn, was viele nicht wissen, als Autor:in verdient man ziemlich wenig an den eigenen Büchern, wenn man nicht selber publiziert. Der große Teil der Gewinne bleibt beim Verlag und beim Handel und so bleiben für die Autor:innen nur um die 7% vom Netto-Verkaufspreis übrig. Für jedes Buch, das über Autorenwelt verkauft wird, erhalten sie 7% zusätzlich, die dann quasi bei der Marge des Handels eingespart werden. Ich finde, eine faire Sache!
Ich bekomme übrigens für die Verlinkungen nichts, außer vielleicht gutes Karma. 😉
Die Preise der Bücher schreibe ich zur Orientierung für Dich dahinter. Sie können sich natürlich im Laufe der Zeit verändern. Insofern checke den aktuellen Preis noch mal bevor Du es kaufst. Ich aktualisiere die Preise im Nachgang nicht.


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