Über 40 Spartipps – Wie du mehr Geld für die guten Dinge behalten kannst

Egal welchen Lebensbereich man betrachtet, fast alles wird teurer und viele von uns müssen schon genauer schauen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Ich habe mich in den letzten Jahren aufgemacht, meine Finanzen (noch) besser zu organisieren und habe dabei auch einen ganzen Schwung Spartipps eingesammelt. Und die teile ich hier mit dir.

Wenn du hier auf meinem Blog öfter vorbei schaust, wunderst du dich vielleicht, dass ich jetzt über Geld schreibe. Aber Geld ist ja genauso eine Ressource wie unsere wertvolle Lebenszeit. Und mehr davon zu haben, ist ja immer eine gute Sache. Geld gibt uns Sicherheit und erlaubt es uns, unser Leben mehr so zu gestalten, wie es uns entspricht.

Ist Sparen nicht eine Spaßbremse?

Manchmal kann Sparen echt wenig Spaß machen und auch ziemlich unsexy sein. Gerade dann, wenn wir das Gefühl haben, dafür verzichten zu müssen. In anderen Bereichen merken wir es aber kaum bis gar nicht. Da bekommst du vielleicht eine ähnliche Leistung, musst aber weniger dafür bezahlen.
Ich hab dir hier eine ganze Menge Spartipps zusammengestellt, mit denen du recht einfach Geld einsparen kannst.

Das gesparte Geld kannst du dann in Dinge investieren, die dir wichtig sind: Deine Rücklagen für mehr Sicherheit, den ETF-Sparplan für ein gutes Alter, für den kleinen Luxus (z. B. für eine Wellnessmassage, eine Reinigungskraft, gute Bio-Lebensmittel) oder für einen Wunsch, den du dir gerne erfüllen möchtest. Und selbst wenn du jetzt schon genug Geld hast, könntest du die Einsparungen ja sonst dafür nutzen, um eine Organisation mit Spenden zu unterstützen.
Insofern lohnt es sich bestimmt, mal ein, zwei Stündchen zu investieren und die folgenden Spartipps für dich zu prüfen.

Vermutlich passen nicht alle Spartipps für dich, aber dafür habe ich ja genug aufgelistet, so dass du dir das raussuchen kannst, was für dich stimmig ist.
Möglicherweise entdeckst du bei deinen Prüfungen, dass du an der ein oder anderen Stelle nur ein paar Euro sparen kannst. Wenn das aber regelmässige Ausgaben sind, könnte es sich trotzdem lohnen, das zu verändern, da die Einsparungen sich über die Zeit – oder auch in Kombination mit anderen Minderausgaben – zu einer schönen Summe ansammeln.

Und vielleicht stellst du beim Durchgehen der einzelnen Spartipps auch fest, dass es Dinge gibt, für die du wirklich gerne Geld ausgibst und die für dich sehr wertvoll sind. Umso besser! Das sind doch auch wichtige Erkenntnisse!

Hinweis: Ich verlinke dir in meinen Artikeln möglichst viele Produkte und Dienstleister, damit du sie bei Interesse direkt finden kannst. Bei Links, die mit einem Sternchen* gekennzeichnet sind, handelt es um sog. Affiliate-Links. Das heißt, wenn du sie nutzt und darüber etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Der Preis bleibt aber für dich immer gleich und meine Empfehlungen sind wie immer unabhängig davon.

Aber jetzt geht`s endlich los. Auf zu den Spartipps!!

Spartipps: Finanzen & Verträge

  • Kontogebühren: Hast du noch ein Konto mit Kontogebühren? Wenn das nicht daran liegt, dass du bewußt bei einer nachhaltigen und damit meist kostenpflichtigen Bank bist, dann…

Dies ist ein Beitrag aus der Kategorie

Kommentare

8 Kommentare zu „Über 40 Spartipps – Wie du mehr Geld für die guten Dinge behalten kannst“

  1. Hallo Maike,

    Was ich super finde:
    Second Hand Kleidung online kaufen bei sellpy oder momox fashion. Der Riesenvorteil: Beide funktionieren wie ein normaler Onlineshop, d.h. mit der Möglichkeit Klamotten zurückzuschicken. So kann man auch teurere Dinge ( Winterjacken / Jeans) bestellen, was ich nicht tun würde, wenn ich sie behalten müsste.

    Vielen Grüße und einen schönen Sonntag

    1. Hallo Jenny,
      ah, das ist tatsächlich cool! Die kannte ich beide noch nicht. Vielen Dank für die Ergänzung.
      Liebe Grüße und Dir auch einen schönen Sonntag!
      Maike

  2. Guten Morgen liebe Maike,

    Himmel, hast Du Dir viel Mühe gemacht mit diesem tollen Beitrag, das sind allesamt fantastische Tipps!!!

    Ich bin selber eine absolute 2nd-Hand-Tante, kaufe fast nur noch gebraucht (was oft wie neu ist) und spare dadurch ganz schön. Wir haben kaum neue Möbelstücke zu Hause und wenn mir etwas auffällt, was ich brauche, notiere ich es in mein kleines Büchlein und schaue beim nächsten Trödelmarkt oder Kringloop Besuch (niederländische, meist wirklich tolle Sozialkaufhäuser!) nach den Dingen. Das können Gebrauchsgegenstände sein, Dinge für den Garten oder Geschirr. Wenn die Verkäufer vertrauenswürdig sind und gepflegt aussehen, kaufe ich sogar gebrauchte Kleidung gerne. Man kann sie waschen und fertig! Ich habe so auch ein viel besseres Gewissen in Bezug auf unsere Umwelt.

    Und Du hast absolut recht, was das Essen angeht! Frische und saisonale Ware ist viel gesünder, als Dosenfutter… und obendrauf noch günstiger! Es gibt ja so manche Marken, wo auch Fertiggerichte (gefroren) wirklich gute Qualität haben. Da halten wir es wie Du und kaufen ein paar davon, wenn sie im Angebot sind. Das ist wirklich immer klasse, wenn es schnell gehen muss oder man einfach keine Lust mehr hat, zu kochen.

    Dein Beitrag ist wirklich super, Du solltest mal ein Buch schreiben!!! Lese immer gern bei Dir 🙂

    Ganz liebe Grüße und Lise und Dir einen gemütlichen Sonntag,
    Loni x

    1. Liebe Loni,
      das freut mich, dass die Tipps für Dich hilfreich sind und dass Du hier gerne mit liest! 🙂
      Das stimmt, gebraucht zu kaufen ist wirklich so oft eine gute Alternative. Denn man weiß es ja von sich selbst: Wie oft schon hat man was gekauft, was man dann doch nicht brauchte und was kaum benutzt wurde.
      Die Idee, die Sachen im Angebot zu kaufen, find ich auch gut. Wenn ich sehe, dass etwas stark reduziert ist, nehme ich auch gleich einen kleinen Vorrat davon mit.
      Und das mit dem Buch kommt. Dauert aber noch ein bißchen. 😉
      Viele liebe Grüße
      Maike

  3. Avatar von Ingrid Hofer
    Ingrid Hofer

    Hallöchen Maike,
    ich habe mir schorn dreimal ein Kleiderkaufverbot auferlegt, 2012 für ein ganzes Jahr. Am Anfang war das sehr hart, aber als das Jahr um war war mir einkaufen fast schon zu lästig. Letztes Jahr habe ich das für den ganzen Herbst praktiziert, nachdem ich ein schlechtes Gewissen über einen teuren Sommerurlaub hatte (meine Friseurin hat sich dann auch angeschlossen und sie fand das sehr befreiend) und noch einmal dieses Jahr bis 1. Juni. Ich muss sagen, dieses Mal ist es mir am schwersten gefallen und ich habe beschlossen, dass ich mir keine solchen Fristen mehr setzen möchte. Ich werde versuchen generell bewusster einzukaufen, aber manchmal habe ich auch Lust auf etwas Schönes. Ich möchte meine Herbstgarderobe dahingehend organisieren dass ich mit drei Hosen, einigen Oberteilen und wenig Paar Schuhen auskomme. 2018/2019 hatte ich diese perfekte Garderobe schon einmal und ich konnte am Morgen blind in den Schrank greifen und alles hat zusammengefasst. Dieses Jahr habe ich mich für eine Farbe (violett und alle Lilatöne) für Neukäufe entschieden die dann zu allen Basics passt und die Garderobe doch etwas aufpeppt. mal schauen ob das funktioniert…
    Liebe Grüße und danke für die Inspiration
    Ingrid

    1. Liebe Ingrid,
      wow, dann bist Du aber doch schon sehr erfahren, was den bewußten Kleiderkauf angeht. Ich finde, man darf sich ja auch gerne was gönnen. Blöd sind nur immer die Teile, die man so beiläufig oder aus einer Laune heraus mit nimmt und die dann irgendwo im Schrank verschwinden und vergessen werden, finde ich. Das mit dem blind in den Schrank greifen können ist wirklich toll!
      Die Idee mit der „Capsule Wardrobe“ finde ich auch spannend. Mein Kleiderschrank ist auch ziemlich schmal bestückt und ich hab mittlerweile nur noch Kleidung darin, die ich wirklich gerne trage. Insofern bin ich morgens auch schnell fertig. Das ist so eine Erleichterung!
      Dir vielen Dank für`s Teilen Deiner Erfahrungen und viel Spaß beim Shoppen der coolen Farben!
      Viele liebe Grüße
      Maike

  4. Hallo Maike,
    ich bin seit kurzem Rentnerin und ziehe nächstes Jahr in ein 30 qm Appartement um. Daher muss ich viel ausmisten und lasse mir dafür auch Zeit, da ich mich schlecht trennen kann. Konsum hat meiner Ansicht nach viel mit dem Alter zu tun. Je älter ich werde desto weniger Bedürfnisse habe ich, viele Dinge sind mir schlichtweg egal, im Gegensatz zu früher. Ich kaufe mir zum Beispiel so gut wie keine Bücher mehr und bin ein großer Fan von öffentlichen Büchereien. Mit meinen Büchern aus den letzten dreißig Jahren fülle ich gerade den öffentlichen Bücherschrank. Kleidung kaufe ich auch schon seit längerem nur noch Ersatz und mir fehlt nichts. Ich muss mich nicht mehr öffentlich präsentieren. Diesen Winter habe ich fast jeden Tag meinen Lieblingswollpullover angezogen. Das kann man natürlich nicht machen wenn man noch arbeitet. Es ist eine Erleichterung sich nicht mehr um so viele Dinge kümmern zu müssen. Ich bin selber neugierig wo ich letzten Endes lande…
    Herzliche Grüße
    Anke

    1. Hallo Anke,
      oh, das glaube ich Dir, dass Du da viel reduzieren musst. Ich kann das gut nachvollziehen, dass Du heute weniger Dinge brauchst als früher. Mir geht es auch so, auch wenn ich „erst“ Anfang 50 bin. Ich selber will bald auch umziehen und spiele mit dem Gedanken, mich räumlich auch deutlich zu reduzieren. Und irgendwie finde ich den Gedanken, noch mehr Zeug loszulassen, total erleichternd, genau wie Du schreibst.
      Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns geteilt hast! Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Aussortieren und einen guten Start in Dein neues Zuhause!
      Liebe Grüße
      Maike

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert