Mittwoch vormittag. Es ist der 29. Mai 2019. Mein erster Urlaubstag. Ich habe drei freie Wochen im Süden vor mir und freue mich wie Bolle auf die unterschiedlichen Etappen, die ich mir für die kommende Zeit vorgenommen habe.
Ich sitze beim Frühstück in meinem Ferienquartier oberhalb vom Bodensee. Heute regnet es; bei 9 Grad ist es total trübe. Ich überlege kurz, was ich mit dem Tag anstelle und entscheide spontan, rüber nach Scheidegg ins Allgäu zu fahren.
Scheidegg war vor 8 Jahren ein wichtiger Ort für mich und ist es noch immer.
Mich hatte es damals gesundheitlich total aus den Socken gehauen und die Panoramaklinik* in Scheidegg war der Ort wo ich wieder gesund geworden bin. Schon länger hab ich dran gedacht, dort mal wieder vorbei zu schauen und so packe ich meine Tasche und mache mich auf den Weg.
Fahrt nach Scheidegg
Ich setze mich ins Auto und suche nach passender Musik für unterwegs. Die Entscheidung fällt schnell auf meine Playlist namens „Meisenburg“. So nannten wir die Klinik damals und so heißt auch die Playlist mit Titeln aus dieser Zeit. Also: Musik laut!
Ich fahre durch die neblige Bergwelt und denke zurück an diesen Frühling im Jahr 2011. Ich merke, wie dankbar ich für die Zeit damals in Scheidegg bin. Ich habe dort vieles lernen dürfen, habe ganz wunderbare Menschen getroffen und habe es geschafft, mein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.
Immer funktionieren wollen?
Unterwegs fällt mir wieder ein, dass ich bereits vor knapp zwei Jahren einen Artikel darüber verfasst hatte, warum es wenig klug ist, sich bis zum Burnout abzurackern.
Veröffentlicht habe ich ihn nicht. Weil ich mir nicht sicher war, was es für meine berufliche Zukunft bedeutet und weil viele mir davon abgeraten haben.
Und heute denke ich, was für ein Blödsinn! Es geht doch im Leben nicht darum, ständig zu zeigen, wie tough und erfolgreich wir sind. Man kann nicht immer funktionieren und eigentlich weiß das jeder. Wir trauen uns nur nicht zu sagen, dass wir erschöpft sind, dass wir schlechte Tage haben, dass wir mal nicht gut drauf sind und dass es uns – auf deutsch gesagt – mal scheisse geht. Immer muss alles cool sein. Und so setzen wir uns selbst total unter Druck, um ja keine Schwäche zu zeigen. Parallel dazu bauen wir auch für unsere Umwelt mehr Druck auf. Da nur wenige Menschen Schwäche zeigen, glauben viele, man selber sei der Einzige, der es nicht gewuppt bekommt. Was für ein Mist!
Daher hab ich jetzt nach meinem kurzen Besuch in Scheidegg entschieden, doch über meinen damaligen Burnout zu schreiben und das auch zu veröffentlichen. Also: Here we go!

Stipvisite in Scheidegg
Angekommen in Scheidegg fahre ich gleich durch zur Panoramaklinik. Ich freu mich sehr, alles wieder zusehen und auch darüber, dass sich – zumindest von aussen – nichts verändert hat.

Das Wetter ist immer noch trüb. Irgendwie passend. Ich drehe eine Runde über das Klinikgelände. Mir begegnen ein paar Leute, offensichtlich Patienten. Ich erinnere mich direkt an die Zeit, als ich dort „eingefahren“ bin, wie wir dort sagten. Wie ein Zombie kam ich mir vor. Irgendwie leblos in einer menschlichen Hülle.
Mit den Leuten, die mir auf dem Hof begegnen, empfinde ich spontan Mitgefühl, denn ich weiß, die Zeit dort ist nicht leicht. Andersrum denke ich mit großer Dankbarkeit an diese Lebensphase zurück und wünsche denen, die ich dort treffe, im Stillen viel Erfolg. Ich hoffe, sie können die Zeit dort gut für sich nutzen.
Das Phänomen Burnout
Auf meinem Rundgang frage ich mich, wie viele Menschen hier eigentlich im Jahr so durchgeschleust werden. Wobei ich „durchgeschleust“ nicht negativ meine. Die Klinik ist top und der Mensch stand dort wirklich im Mittelpunkt. Ich hab mich dort wunderbar aufgefangen gefühlt.
Als ich damals dort war, waren geschätzt 120 Leute mit mir da. Aufgeteilt in zwei Häuser. Meine grobe Schätzung bei durchschnittlich 6 Wochen Aufenthalt ergibt um die 1.000 Personen pro Jahr. Also 8.000 seit ich da war.
Allein in einer Klinik. Verrückt!
Irgendwie ist das doch eine merkwürdige Welt in der wir leben, oder? Wir besitzen so viel und sind – zumindest materiell – so reich, haben Zugang zu bestem medizinischem Wissen und gleichzeitig sind wir so erschöpft wie nie.
Immer öfter hört man von Kolleg:innen oder Bekannten, die ausgebrannt sind und erst mal für längere Zeit weg vom Fenster sind. So ganz offen wird es meist nicht ausgesprochen. Die Diagnose wird ein bißchen verschwurbelt formuliert und irgendwie verstehst Du trotzdem, dass es offenbar was mit Erschöpfung und Depressionen zu tun hat.
Immer mehr Menschen merken unterschwellig, dass irgendwas in ihrem Leben nicht richtig läuft. Sie haben keine Freude mehr, stehen dauerhaft unter Strom, sind immer öfter schlecht gelaunt und entwickeln die unterschiedlichsten Krankheiten. Und dennoch machen sie einfach weiter. Strengen sich mehr an, weil es irgendwann immer mehr Anstrengung erfordert, die gewohnte Leistung bringen zu können.
Dazu kommen dann die körperlichen Symptome. Also laufen sie neben dem normalen Stress auch noch immer öfter zum Arzt, aber niemand findet einen Grund oder eine wirksame Therapie für die jeweiligen Beschwerden.
Und irgendwann bricht alles zusammen. Entweder werden sie richtig lebensbedrohlich krank, haben einen Unfall oder brechen einfach zusammen – der Burnout ist da.

Was ist überhaupt ein Burnout?
Was ein Burnout genau ist, verstehen die meisten gar nicht. Viele glauben, Burnout bedeutet, mal ein wenig erschöpft zu sein. Dass man nur mal in Urlaub fahren muss, um wieder aufzutanken. Aber so einfach ist das leider nicht.
Laut ICD-10, der internationalen Klassifikation der Krankheiten, gab es damals gar keinen Burnout. Diagnostiziert wurde dann eine Depression. Wenn man Glück hat, eine mittelschwere, mit Pech eine schwere.
Mittlerweile – 2022 – wurde das aber angepasst und auch der Burnout ist in der Auflistung zu finden.
So oder so, ein anständiger Burnout nimmt Dir alles. Du kannst Dich nicht mehr freuen, nicht mehr lieben, nicht mehr arbeiten, kommst nicht mehr hoch und bist wie eine tote Hülle. Wie die Duracell-Hasen, die ihre Batterien leer gelaufen haben. Du liegst irgendwo rum, bist auf eine Art innerlich tot und kriegst nur noch wenig auf die Kette. Die kleinsten Dinge erschöpfen Dich und das eigene Leben zerfällt zu einem Trümmerhaufen.
Meine eigene Geschichte
Als es mich damals erwischt hatte, war das alles so ähnlich. Ich hatte schon lange körperlich Probleme. Irgendwann kamen dann die Schlafstörungen dazu.
Woran es bei mir lag: Meinen Job hab ich eigentlich geliebt, aber die Umstände hatten sich verändert und waren mittlerweile sehr ungünstig. Meine Beziehung tat mir überhaupt nicht mehr gut; wir haben uns nur noch aneinander abgearbeitet. Das waren die äußeren Umstände.
Letztlich ist es aber so, dass ich natürlich selber diejenige war, die Dinge zugelassen hat bzw. sich ihnen ausgesetzt hat. Ich habe den Fokus zu sehr auf die Erwartungen anderer gesetzt und nicht darauf, was ich wollte und was mir gut tat. Dadurch habe ich mir selbst über lange Zeit immer zu viel zugemutet. Und so flog ich dann irgendwann komplett aus der Bahn.
Auf dem Weg zur Arbeit hat es mir dann eines Tages total den Stecker gezogen. Ich sass im Zug und merkte, ich hab nicht mehr die Kraft, um auszusteigen und meinen Job zu machen. Ich kann schlicht nicht mehr.
Unter größter Anstrengung bin ich dann ein letztes Mal ins Büro gegangen, habe eine kurze Übergabe gemacht und mich abgemeldet. Den Kollegen hab ich gesagt, dass ich vermutlich erst mal zwei Wochen krank bin. Tatsächlich wurden es dann 6 Monate. Und noch mal 6 Monate Wiedereingliederung. Krass!
Und um es deutlich zu sagen: Ich war echt am Arsch. Ich war so fertig, dass ich nicht sicher war, ob ich jemals wieder gesund werden würde, geschweige denn, wieder arbeiten gehen könnte. Ich hatte das Gefühl, mein Leben war am Ende. Es ging nichts mehr.
Ich war die kommenden Wochen zuhause und habe es an manchen Tagen nicht geschafft, mich anzuziehen und zu duschen, so fertig war ich.
Und mir war klar, das hier ist echt Ernst: Um hier wieder rauszukommen, werde ich mich heftig anstrengen müssen. Und das, wo ich noch nicht mal in der Lage war, zum Supermarkt zu gehen und einzukaufen.
Nach vier Monaten bekam ich endlich einen Klinikplatz. Mittlerweile war mir klar, diese Klinik ist meine einzige Rettung. Obwohl ich schon so lange zuhause war, hatte sich nichts nennenswert gebessert. Ich wußte, ohne Hilfe komm ich da nicht raus.

Die Zeit in der Meisenburg
Die Meisenburg, wie wir die Klinik nannten, liegt idyllisch im Allgäu, mit Blick in die Berge. Immerhin eine Traumlage. Wenn schon am Arsch, dann wenigstens mit Ausblick.
Mir war nicht wirklich klar, wie ich in ein paar Wochen wieder so fit sein sollte, dass ich wieder nach hause konnte. Das einzige, was mir Hoffnung gab, waren die anderen Patienten, die schon kurz vor der Entlassung standen. Bei den täglichen Morgentreffen, die Patienten und Ärzte jeden Morgen machten, haben sie sich verabschiedet und ihr persönliches Resümee gezogen. Ich konnte bei einigen nicht glauben, dass sie tatsächlich noch vor einigen Wochen genau so drauf gewesen sein sollten wie ich. Also entschied ich mich, in ein paar Wochen genau so „heile“ nach hause zu fahren.
Die Chancen dafür standen gut – die Wochen in der Klinik glichen einer therapeutischen Druckbetankung.
Nach einem medizinischen Check ging mein Programm los: Einzeltherapie, Gruppentherapie, Maltherapie, Tanztherapie, Tanz der Gefühle (krasser Scheiß), Schlafentzug (voll lustig), Yoga, Autogenes Training, Walking, Fitness, Massagen, Vorträge etc.
Mein Stundenplan war voller als zuhause.
Und irgendwie war auch das Drumherum eine ziemliche Herausforderung.
Ich musste mich damit abfinden, dass ich offenbar gerade total ausgeknockt war. Das war eine verdammt schwere Erkenntnis.
Die Tatsache, dass ich an einer psychischen Erkrankung, sprich Depression, litt, war für mich völlig abwegig! Mit körperlichen Erkrankungen konnte ich schon schlecht umgehen. Und jetzt noch einen an der Waffel. Das für mich anzunehmen, ist mir über einen langen Zeitraum nicht gelungen. Wer war ich denn, wenn ich nicht mehr funktionierte? Was blieb denn von mir noch übrig?
Hinzu kam: Ich war vollkommen kraftlos und brauchte doch gerade in dieser Lebenssituation die meiste Energie, um zu lernen und aus diesem Loch wieder raus zu kommen. Das war ein echter Kampf.
Der Gewinn der Krankheit
Trotz all dem bin ich sehr dankbar für diese Zeit. Denn ich habe viel über mich und das Leben gelernt. Ich glaube, manche Wege geht man nicht, wenn der Druck nicht groß genug ist. Um sich zu verändern, muss das Ziel wahnsinnig attraktiv sein bzw. der aktuelle Schmerz so groß, dass man sich auf den Weg macht. So habe ich vieles gelernt und entdeckt, was mein Leben heute deutlich bereichert.
Und vor allem habe ich in der Klinik so viele wunderbare Menschen kennengelernt, die ich total ins Herz geschlossen habe. Wir waren schnell eine eingeschworene Gemeinschaft.
Klar, wenn alle als Zombies ankommen und dann ihren ganzen Psycho-Scheiss auf den Tisch legen müssen, gibt es keinen Raum mehr für vornehme Distanz.
Wir haben uns bei unseren Zusammenbrüchen erlebt und uns gegenseitig gestützt, haben gemeinsam geweint und gelacht. Wir waren zwischendurch wie Teenager im Landschulheim. So viel Freiheit und so viel Authentizität habe ich woanders selten erlebt.
Es gab zum Beispiel die Aufgabe des Schlafentzugs. Klingt bescheuert, hilft aber tatsächlich gegen Schafstörungen. Also haben wir zusammen die Nacht zum Tag gemacht. Wir haben die Nacht durchgetanzt und sind kurz vor dem Sonnenaufgang ins nächste Dorf zum Bäcker gelaufen.
Daneben haben wir gemeinsam ganz normale Dinge getan: Wir waren shoppen, haben zusammen in der Sonne gelegen, waren wandern, im Café, abends auf ein Bier (in der Klinik galt die 0,5-Promille-Grenze!).
Das war eine sehr intensive Zeit, die ich nie missen möchte. Viele Menschen, die ich dort kennen gelernt habe, trage ich fest im Herzen, und das, obwohl es nur sieben gemeinsame Wochen waren.
Wieder gesund werden
Ich war noch nicht „fertig“ nach den sieben Wochen Klinik. Aber ich war überhaupt wieder in der Lage, mein Leben wieder aufzunehmen.
Aus heutiger Sicht weiß ich: Man kann nach einem Burnout wieder gesund werden. Mir ist es jedenfalls gelungen. Aber es war eine verdammt harte und anstrengende Angelegenheit.
Insofern ist es ziemlich clever, die Abwärtsspirale, die in den Burnout führt, nicht bis zum Ende auszuleben, da es mit jedem Monat, den Du Dich da weiter reinmanövrierst, anstrengender wird, wieder raus zu kommen.
Aus eigener Erfahrung und auch aus der Beobachtung anderer kann ich sagen , dass es meist so ist, dass der Grund für das Ausbrennen darin liegt, dass wir nicht das Leben leben, das uns entspricht.
Viele machen einen Job, der ihnen nicht gut tut. Manche stecken in einer Partnerschaft fest, die sie schwächt. Andere tun sonstige Dinge, die sie nicht wirklich wollen oder haben sehr unglückliche Glaubenssätze verinnerlicht. Wir haben uns irgendwann mal in Situationen verstrickt, die uns nicht (mehr) gut tun.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Man tut Dinge, weil „man sie eben so macht“, weil andere es von einem erwarten, weil man sich irgendwann dafür entschieden hat, weil andere sonst schlecht über einen reden, wegen des Geldes, etc. Es gibt 1.000 Gründe dafür, warum wir ein Leben führen, das nicht zu uns passt.
Marshall B. Rosenberg sagte dazu:
„Depression ist die Belohnung für’s Bravsein.“
Und ich glaube, das trifft es ganz gut.
Mein Fazit
Ich bin davon überzeugt, dass es existentiell wichtig ist, sich zu erlauben, das Leben zu leben, das einem wirklich entspricht. Nicht nur, weil es angenehmer ist, sondern auch, weil uns alles andere auf Dauer zu sehr erschöpft und im schlechtesten Fall krank macht.
Dabei muss man gar nicht alles hinschmeissen. Ehrlich mit sich selbst sein, mal hinterfragen, ob sich das eigene Leben eigentlich gut anfühlt. Lebst Du entsprechend Deiner Werte? Tust Du Dinge, die Dir sinnvoll erscheinen, die Dir Freude bereiten?
Wie ist es, wenn Du von aussen auf Dein Leben guckst? Wie siehst Du Deine Tage als Aussenstehender? Würdest Du Dein Leben jemandem wünschen, den Du sehr gerne hast? Oder fühlt es sich eher schal an?
Notfalls gilt es auch mal, einen Schlussstrich zu setzen oder Anpassungen vorzunehmen. Es geht darum, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und sie nach aussen hin auch zu vertreten. Das klingt so einfach, ist aber nicht so leicht.
Machen wir uns auf den Weg und üben uns darin, immer mehr wir selbst zu werden! Dafür braucht es nicht unbedingt eine Krankheit. Einfacher und überhaupt auch viel schlauer ist es, schon jetzt dafür zu sorgen, dass wir ein cooles Leben führen können. 😉

Ich danke an dieser Stelle allen, die den Weg in der Klinik mit mir gegangen sind: Brigitte, Thiemo, Wolfram, Claudi, Christian, Angelika, Ulrike, Daniela, Anita, Kerstin, you rock!
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Informationen für Betroffene
Wenn Du selber auch von Depressionen oder Burnout betroffen bist, findest Du bei der Depressionshilfe (hier bei Insta) oder der Depressionsliga (ebenfalls bei Insta) erste Informationen.
Einen Selbsttest kannst Du z. B. hier machen.
Wenn Du Hilfe brauchst, wende Dich am besten an Deinen Hausarzt. Der kann dann mit Dir gucken, wie es für Dich weiter geht. In ganz akuten Fällen kannst Du auch bei der Telefon-Seelsorge anrufen.
Literaturempfehlungen
- Wertvolle Infos von der Expertin Dr. Mirriam Prieß: Bücher „Burnout kommt nicht nur von Stress“ sowie “Finde zu dir selbst zurück“** und Interview bei SWR1 mit ihr auf Youtube
- Buch mit Erfahrungsbericht einer Betroffenen von Miriam Meckel: Brief an mein Leben**
- Buch von Kurt Krömer: „Du darfst nicht alles glauben, was du denkst. Meine Depression“**
- Sendung „Chez Krömer“ zum Thema Depressionen mit Torsten Sträter als Gast.
- Buch „Burn On – Immer kurz vor`m Burnout“** von Bert TeWildt und Timo Schiele. Spannende, dauerhafte Variante der Erkrankung.
- Podcast „Raus aus der Depression“ von der Deutschen Depressionshilfe und NDR 1. Harald Schmidt, Schirmherr der Deutschen Depressionshilfe interviewt Betroffene, oft Prominente. Dabei ist Ulrich Hegerl als Experte und Vorsitzender der Stiftung.
- Podcast „Betreutes Fühlen“, konkret die Folgen zu Burnout und Depressionen oder die Folge „Psychische Probleme – und jetzt?“
- Podcast-Folge „Stahl aber herzlich“ von der Psychologin Stefanie Stahl mit Gast Nora Tschirner (findest Du überall da, wo es Podcasts gibt)
- Artikel „Ein Burnout hat mit Lifestyle nichts zu tun“ von EditionF
- Artikel „Ein Burnout beginnt anders, als die meisten denken“ von EditionF
*Meine Empfehlungen aus diesem Artikel entsprechen meinen persönlichen Erfahrungen und Bewertungen. Ich bekomme nichts für die Empfehlung der Klinik.
**Für meine Buchempfehlungen verlinke ich zur inhaberinnengeführten Buchhandlung „Seitenreich“ in Dortmund-Huckarde, die auch einen gut funktionierenden Online-Shop haben. Vielleicht magst Du Dein Geld auch lieber dort lassen, als bei dem großen amerikanischen Bücherriesen. Oder gerne auch bei einem anderen inhaber*innengeführten Laden Deiner Wahl. Ich bekomme übrigens für die Verlinkungen nicht, außer vielleicht gutes Karma. 😉




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