Ich glaube, die letzten Tage waren wieder ein gutes Beispiel für das Thema Gleichzeitigkeit: In der Welt passiert so viel Schlimmes und parallel dazu kommt der Frühling und zeigt uns widerum die Schönheit der Welt. Mit den schwierigen Themen haben wir uns vermutlich alle viel beschäftigt; nehmen wir uns doch jetzt mal wieder Raum für die schönen Dinge.
Ich hab dir wie jeden Samstag all das zusammengestellt, was mich diese Woche glücklich gemacht hat. Und das kann dir als Anregung für eigene schöne Erlebnisse dienen oder einfach deinen Blick ein wenig verändern. Also: Mach es dir gemütlich und hol dir ein paar gute Vibes ab!
Ein dickes Danke geht wie immer an meine Steady-Mitglieder, die das möglich machen, dass ich hier weiter meine Glücksmomente anbieten kann. Ganz viel Liebe geht raus! ❤️
Frühlingsgefühle
Diese Woche hab ich den beginnenden Frühling so sehr gefeiert! Ich freue mich so über das Vogelkonzert und über alles, was anfängt zu blühen.
Rombergpark
Im Rombergpark blühen die Zierkirschen und leuchten so wundervoll mit dem blauen Himmel um die Wette.

Auch die Narzissen leuchten jetzt durch das trockene Laub des vergangenen Herbsts.

Die Kanadagänse haben sich für mich vor der aufgehenden Sonne drapiert.

Hohenstein
Bei unserem morgendlichen Spaziergang rund um den Hohenstein in Witten sind Lise und ich an dem kleinen naturbelassenen Borbach entlanggelaufen, den ich so mag.

Es sieht zwar noch recht winterlich aus, aber die Kraft der Sonne ist schon so zu spüren und ich hab so große Vorfreude darauf, dass all das in wenigen Wochen knallgrün sein wird.

Und dieser Ausblick vom Hohenstein runter ins Ruhrtal ist immer wieder toll.

In unserem Wald hab ich Lise bei wundervollstem Morgenlicht den Ball auf der großen Wiese geworfen.

Außerdem habe ich täglich mindestens eine halbe Stunde in der Sonne auf meiner Terrasse gesessen und ich liebe es!
Erdung
Schon immer war es wichtig, sich gute Auszeiten zu gönnen. In diesen Zeiten ist das sicher noch mal mehr angesagt. Um einen Ausgleich zu schaffen für all die schlechten Nachrichten, um aufzutanken und auch, um das eigene Nervensystem zu beruhigen.
Mir helfen da grad zwei Dinge ganz besonders: Meine täglichen kurzen Yoga-Einheiten, die mich immer zurück in den jetzigen Moment und in meinen Körper bringen sowie die bewußten Zeiten in der Natur. Beides beruhigt mich sehr und tut mir einfach gut.
Was sind deine Methoden, wie du dich zwischendurch wieder erden kannst? Wenn du magst, teile sie doch gerne mit uns in den Kommentaren.
Einige weitere Tipps, wie man Halt in unruhigen Zeiten finden kann, habe ich vor eineinhalb Jahren mal zusammengestellt und ich finde, das alles gilt auch heute noch. Als Mitglied kannst du den Artikel hier nachlesen.
Und wenn du das Gefühl hast, dass dir deine Verbindung zur Natur ein wenig abhanden gekommen ist, schau gerne mal bei meinem Projekt „Deine Naturzeit“ vorbei! Damit bekommst du jeden Monat zahlreiche Impulse, um die Natur ganz intensiv zu erleben. Hier findest du alle Infos. 🌿

Erfolge wertschätzen und Pausen einbauen
Wir alle streben im Leben nach verschiedenen Dingen, wollen Projekte umsetzen und Ziele erreichen. Dafür investieren wir viel Zeit und Energie. Und wenn wir das dann geschafft haben, steht schnell schon wieder eine neue Aufgabe, ein neuer Wunsch auf der Matte und wir machen einfach weiter.
Ich habe ja jetzt lange daran gearbeitet, meine Artikel wieder auf einem eigenen Blog bereitstellen zu können und habe dieses Projekt letzte Woche weitestgehend abgeschlossen. (Davon hab ich in den letzten Glücksmomenten ausführlich berichtet.) Und ich hab mir diesmal vorgenommen, mir ein paar Tage Zeit zu nehmen, um das Erreichte angemessen zu würdigen und zu feiern, bevor ich gleich zu den nächsten Projekten übergehe.
Denn irgendwie machen wir ja häufig in dem strammen Tempo weiter, wenn wir einmal in Fahrt sind. Das wollte ich jetzt bewußt anders handhaben. Ich habe nach den diversen Zwischenschritten immer wieder kleine Pausen gemacht und mich über das Erreichte gefreut. Das hat mir sehr gut getan.
In unserer hektischen Welt vergessen wir oft, uns für erledigte Aufgaben auf die Schultern zu klopfen, uns auszuruhen und gute Ergebnisse zu würdigen.
Dabei geht es ja gar nicht darum, komplett die Hände in den Schoss zu legen. Aber sich selbst zwischendurch entsprechende Wertschätzung entgegen zu bringen und sich eine erholsame Pause zu gönnen, sollte doch drin sein.
Rein & Raus
Ich habe mir diese Woche einen Standmixer gegönnt. Ich hatte einen kleinen Smoothiemaker, der aber nicht so kräftig war und bei verschiedenen Aufgaben doch sehr an seine Grenzen kam. Nun hab ich verschiedene Tests angesehen und war überrascht, dass diese Powergeräte gar nicht mehr so teuer sind. Und so hab ich mir kurzentschlossen so ein Gerät gekauft. Die erste Cashew-Sahne, die ich damit gemacht habe, war schon toll und ich freu ich mich darauf, den Mixer jetzt weiter auszutesten.

Den alten Smoothiemaker und einen Pürierstab werde ich dafür die Tage ins Sozialkaufhaus bringen.
Lieblingsgerichte: In Kochbüchern stöbern
Nachdem ich die letzten Wochen gar nicht so viel Freude hatte zu kochen, hat sich das jetzt grad wieder geändert. Ich hab im Moment total Lust, wieder gute, gesunde Rezepte auszuprobieren.
Und aus dem Grund habe ich diese Woche mal wieder ein Kochbuch in die Hand genommen, dass ich vor Ewigkeiten gekauft hatte und aus dem ich aber damals nie groß was zubereitet hatte. Einfach, weil ich damals kaum selber gekocht habe.
Und jetzt habe ich darin zahlreiche tolle und schnell zubereitete Rezepte wiederentdeckt, die ich in den nächsten Wochen mal kochen werde. Das Buch heißt „Last Minute vegetarisch“ und ist von Anne-Katrin Weber.

Anne-Katrin Weber hat zahlreiche Kochbücher veröffentlicht, die mit wunderbaren Fotos von Wolfgang Schardt bebildert sind: Bücher mit Fleischgerichten, aber auch viele vegetarische und vegane Bücher. Ihre Rezepte sind immer sehr fantasievoll und dabei aber meist unkompliziert zuzubereiten.
Als ich damals zu fleischfreier Kost umgestiegen bin, hab ich mich lange schwer getan, mir ein neues Repertoire an leckeren Gerichten zusammenzustellen. Irgendwie muss man beim Kochen doch ganz neu denken, wenn sonst immer das Fleisch die Hauptrolle auf dem Teller gespielt hat.
Und die Kochbücher von Anne-Katrin Weber sind da wirklich eine große Hilfe. Gerade ihre Rezepte aus all den „Deftig vegetarisch / vegan“-Büchern bringen die deftigen Umami-Noten ins Essen, die man sonst eher mit Fleischgerichten verbindet. Selbst, wenn man nicht grundsätzlich auf Fleisch verzichten möchte, kann man hiermit noch mal eine zusätzliche schöne Ausrichtung in den eigenen Speiseplan bringen.
Das Buch „Last minute vegetarisch“ scheint es leider nicht mehr neu zu kaufen zu geben. Ich hab es hier bei Medimops* gesehen; vielleicht kann man es auch noch wo anders gebraucht erwerben.
Neben diesem hab ich noch zwei Kochbücher mit veganen Rezepten von ihr im Regal, in die ich auch noch mal in Ruhe reinschauen werde: „Deftig vegan“ sowie „Deftig vegan mediterran“. („Deftig vegan“ gibt es z. B. bei Thalia*, geniallokal*, bei der Autorenwelt oder auch gebraucht bei Medimops* kaufen. „Deftig vegan mediterran“ scheint ebenfalls nicht mehr verfügbar zu sein, ist aber gebraucht bei Medimops* erhältlich.)

Also, die Kochbücher von Anne-Katrin Weber sind echt eine große Empfehlung! Wenn du Lust auf ein neues Kochbuch hast, schau dir die doch mal an.
Alternativ: Hast du vielleicht auch noch Kochbücher in deinem Regal stehen, in die du mal wieder reinschauen könntest?
Gelesen, geguckt, gehört
Buch „How to be french – von der Kunst französich zu leben“ von Janine March
Jetzt, wo der Frühling startet und meine Reiselust wieder erwacht, hab ich wieder große Lust auf französisches Lebensgefühl. Und so hab ich mir das Buch „How to be french“ von Janine March, übersetz von Daniela Schmid, geschnappt, das ich letztes Jahr als Rezensionsexemplar erhalten hatte. Ich hab’s mir auf der Terrasse bequem gemacht und bin im Geist nach Frankreich entschwunden.
Die Autorin ist Britin und lebt seit 2004 in Frankreich. Sie hat schon verschiedene Bücher über ihr Leben in Frankreich geschrieben, ich bin aber erst durch dieses Buch auf sie aufmerksam geworden. Sie beschreibt darin die besondere Lebensart der Franzosen und was es bedeutet, wirklich französich zu leben.
Mir hat das Buch total gut gefallen. Ich mochte das Leichte, die vielen schönen Fotos und die schönen Geschichten, die March erzählt. All das brachte mich schnell in Frankreich-Stimmung. Ich liebe das Lebensgefühl dort und tatsächlich mag ich mich selbst immer ein bißchen lieber, wenn ich Frankreich Urlaub mache. Während des Lesens hab ich entschieden, mir ein bißchen französisches savoir vivre nach hause zu holen. Genug Ideen hab ich ja jetzt. 😉
Ich würde sagen, wenn du auch gerne mal wieder einen kleinen Frankreich-Trip machen willst, besorg dir das Buch, mach dir einen Café au lait oder einen Pastis und tauche ein in diese wunderbare Welt.
>>> Das Buch kannst du z. B. bei Thalia*, geniallokal*, bei der Autorenwelt oder auch gebraucht bei Medimops* kaufen.

Mediatheken & Youtube
Letzte Woche hatte ich ja noch von meiner Baustelle mit dem Zuckerkonsum geschrieben. Da bin ich übrigens weiterhin auf einem echt guten Weg. Diese Woche begegenete mir dann die Doku „Hirschhausen und der Zucker“. Die fand ich dazu noch mal informativ und nützlich. Eckart von Hirschhausen geht dabei der Frage nach, was Zucker mit dem Körper machen kann.
Hier kannst du sie in der Mediathek ansehen.
Ich mag gerne den Comedien Johann König. Neulich bin ich wieder auf ein Video gestossen, wo er von seinen Spam-Mails erzählt. Das fand ich wunderbar lustig. Ich würde sagen, die knapp 12 Minuten kann man sich gut angucken, wenn man sich mal ein wenig vom Weltgeschehen ablenken will. Hier kannst du den Ausschnitt bei Youtube ansehen. Und falls du danach noch nicht genug hast, kannst du in der ARD-Mediathek sein Programm „Jubel, Trubel, Heiserkeit“ angucken. Hier ist Teil 1 und hier Teil 2.
Song „Nokia“ von Bosse
Neu entdeckt habe ich den Song „Nokia“ von Bosse. Den mochte ich von der Melodie her sehr und der Text spricht mir so aus der Seele. Der Refrain:
„Bitte gib mir mein Nokia zurück und dann komm mit mir zurück ins absolute Nix. Ich brauch Frieden von dem ganzen Scheiss. Mir haben Snake und SMS gereicht.“
Bosse
Den Song kannst du z. B. hier bei Deezer anhören.
Glücks-Quickies
Und zuletzt noch ein paar weitere Punkte, für die ich diese Woche dankbar war:
- Für einen schönen Vormittag mit Janine: Wir haben erst mit Lise eine Runde durch den Rombergpark gedreht und dann bei mir gefrühstückt.
- Für einen guten und hilfreichen Termin in der Orthopädie-Praxis.
- Für ein inspirierendes Treffen mit einer alten Bekannten.
- Wieder öfter an meinem Sitzplatz in Wald gesessen zu haben und da draussen wieder heimisch zu werden.
- Lise dabei zu beobachten, wie sie sich den besten Platz an der Sonne aussucht, um zu chillen.

So, das waren die Glücksmomente meiner Woche. Wie sah es denn bei dir aus? Was hat dich diese Woche glücklich gemacht? Schreib es doch gerne unter dem Artikel in die Kommentare! So können wir uns gemeinsam über unsere schönen Erlebnisse freuen.
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Und jetzt wünsche ich dir ein schönes Wochenende mit vielen kleinen Glücksmomenten!
Alles Liebe für dich – love & peace!
Deine Maike
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