Wie geht es Dir mit dem Runterkommen? Weißt Du genau, was Dir hilft, um Dich zu entspannen? Viele wissen nicht sicher, wie sie sich erholen können oder sie haben eine eher abstrakte Idee davon, was helfen könnte. Und selbst, wenn man weiß, was einen erdet, heißt das noch lange nicht, dass man das auch gut umsetzen kann.
Ich habe eine Liste von Anregungen für Dich, was Dir helfen könnte, entspannter durch`s Leben zu gehen. Vielleicht tust Du vieles davon schon. Vielleicht auch (noch) nicht. Nimm meine Liste als eine Aufzählung von Möglichkeiten. Mach Dir keinen zusätzlichen Stress, indem Du diszipliniert alles umsetzen willst. Such Dir vielleicht ein, zwei Dinge raus, die Du zukünftig umsetzen willst.
1. Pausen machen
Klingt jetzt fast ein wenig einfach, ist aber enorm effektiv. Die meisten von uns machen nicht genug Pausen. Oft wird bei der Arbeit 8 Stunden oder mehr durchgearbeitet ohne sich eine Pause zu gönnen. Nach dem Job geht es dann direkt weiter mit zusätzlichen Verpflichtungen und abends fällt man tot ins Bett. Kennst Du das?
Besser wäre es, sich mehrere Pausen pro Tag zu können: Während der Arbeit, zur Mittagszeit, eine Pause nach der Arbeit, bevor der nächste Programmpunkt ansteht, abends noch 15 Minuten für Dich vor dem Zubettgehen, etc.
Wie viel echte Pausen machst Du? Vielleicht versuchst Du, nach und nach, mehr Pausen in Dein Leben zu integrieren?
2. Faulenzen
Unsere Gesellschaft ist so effektiv, dass Faulsein hier oft gar keinen Platz mehr hat. Immer muss alles, was wir tun, einem Zweck dienen. Das macht ganz schön Stress.
Versuche, Dir immer mal wieder Zeiten zum Faulenzen zu gönnen. Also eine reservierte Zeit, in der Du nichts wirklich zweckmässiges tust: Lesen (aber nicht das Fachjournal, das Du beruflich lesen musst), spazieren gehen, eine gute Serie durchgucken, einen Mittagsschlaf machen, aus dem Fenster gucken, was auch immer. Am besten hörst Du in Dich rein und entscheidest spontan, wonach Dir gerade ist.
Reserviere Dir die Zeit für Dich und mache dan…


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